Online German Research Week 2023

Am 17. April 2023 eröffnete die DAAD-Außenstelle Peking die diesjährige „German Research Week“ für Universitätsangehörige chinesischer Hochschulen, die sich für eine Promotion oder Forschungsaufenthalte in Deutschland interessieren. Neun deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute, darunter auch der DAAD, nahmen an der Online-Veranstaltung teil, außerdem berichteten das China Scholarship Council, deutsche Lehrende und zwei Alumni aus Deutschland über ihre Erfahrungen und Tipps zur Bewerbung auf Promotionsstellen und Stipendien.

© DAAD

Die Veranstaltung war in drei Teile gegliedert, die institutionelle Vorträge, Live-Präsentationen und Online-Beratungen umfassten, um gezielte Informationen für Studierende in verschiedenen Phasen der Bewerbung zu bieten.

Teil 1: Institutionelle Vorträge

Hier konnten sich Studierende während der Veranstaltung Videos von Vorträgen ansehen, die im Vorfeld von neun deutschen Hochschulen aufgezeichnet worden waren. In den Vorträgen ging es um die Vorstellung der Hochschulen oder Institutionen, die Suche nach einer Promotionsstelle und den Bewerbungsprozess. Die Vorträge konnten flexibel pausiert oder wiederholt werden – eine gute Gelegenheit für Studierende, sich einen Überblick über die Forschung in Deutschland zu verschaffen.

Während der Veranstaltung wurden die Videos der neun deutschen Einrichtungen mehr als 2.800 Mal angesehen.

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Teil 2: Live-Präsentation

Die Live-Präsentationen fanden am Nachmittag des 19. April statt. Frau Li Mei, Programm-Manager des China Scholarship Council (CSC), stellte das Postgraduate Study Aboard Programm des CSC vor und erklärte, wie man sich für das deutsche Kooperationsprogramm bewirbt. Professor Rainer Fink vom Lehrstuhl für Physikalische Chemie der Universität Erlangen-Nürnberg erläuterte, was man bei der Suche und Kontaktaufnahme mit einer deutschen Betreuungskommission beachten sollte, und erinnerte daran, dass man sich vor dem Kontakt ein grundlegendes Bild über den akademischen Hintergrund der Lehrenden machen und sich dann gezielt bewerben solle. Dr. Guan Pingyin, der derzeit als Associate Professor an der China Agricultural University arbeitet, berichtete von seinen Erfahrungen während der Promotion am Karlsruher Institut für Technologie und der Bewerbung um Stipendien. Dr. Jiajia Wu, Gastwissenschaftlerin an der Universität Heidelberg, teilte ihre Erfahrungen in Deutschland aus der Perspektive ihres Forschungsfeldes – kulturelle Anpassung und psychologische Vorbereitung – um den Menschen zu helfen, sich besser an das Leben im Ausland anzupassen.

Insgesamt 526 Personen nahmen an der Live-Präsentation teil, weitere 1106 Personen sahen die Übertragung der Präsentation über den Research in Germany-WeChat Channel.

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Teil 3: Studienberatungen

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Am Nachmittag des 20. April gingen Vertreterinnen und Vertreter neun deutscher Einrichtungen in separate Online-Beratungssessions, um kompetente und ausführliche Antworten auf die Fragen zu geben, die sich den Studierenden während der Bewerbungsphase für eine Promotion stellen. Die Fragen, die die Studierenden interessierten, betrafen vor allem die Promotionsangebote, die Suche nach geeigneten Betreuerinnen und Betreuern, den Zeitplan für die Bewerbung und die Bedingungen für Stipendien. Insgesamt nahmen 331 Personen an dieser Veranstaltung teil.

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Für die Veranstaltung gingen rund 1.700 Anmeldungen aus China und dem Ausland ein, und fast 5.000 Teilnehmende besuchten die Sitzungen, womit das Interesse und die Beteiligung höher waren als in den Vorjahren.

Nach der Veranstaltung erhielten wir über 70 Rückmeldungen und Kommentare von den Teilnehmenden:

  • Die Wirkung der Veranstaltung hat meine Erwartungen übertroffen. Ich habe Antworten auf alle Fragen erhalten, die ich zur Suche nach einem Betreuer und die Beantragung von Stipendien hören wollte, und die von den Studenten gestellten Fragen waren besonders typisch. Der Vortrag von Professor Fink war so detailliert, dass er beibrachte, wie man eine E-Mail schreibt, was sehr informativ und freundlich war. Ich habe jetzr das Gefühl, dass das Thema der Kontaktaufnahme mit einem deutschen Professor nicht mehr so beängstigend ist.
  • Die Informationen der Alumni waren sehr informativ, denn sie sind schwer über die offizielle Websites zu erhalten. Die persönlichen Erfahrungen der Alumni sind sehr realistisch und können eine Menge Verwirrung beseitigen.
  • Die Ratschläge, die ich zur Forschung in Deutschland erhalten habe, waren sehr nützlich für meine zukünftigen Entscheidungen.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen über Promotion und Forschung in Deutschland finden Sie auf der WeChat-Kanal „Research in Germany“.

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Kontakt

  • DAAD-Außenstelle Peking

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