DAAD und deutsche Top-Universitäten bei der Study Abroad Fair 2026 der Shanghai Jiaotong University
Die SJTU ist die führende Universität in Shanghai, rangiert aktuell auf Platz vier im nationalen Hochschulranking in China und gehört weltweit zu den Top 40. Sie steht in Konkurrenz mit angesehenen Hochschulen in den USA, dem Vereinigten Königreich, der Schweiz, Singapur, Kanada, Deutschland, Japan und Australien.
Der DAAD bot ein umfangreiches Informations- und Beratungsangebot zu Studien-, Forschungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland. Über 100 interessierte Besucher informierten sich gezielt über das Angebot. Insbesondere die Studienstipendien sowie Promotions- und Forschungsstipendien für Doktoranden und Postdocs wurden stark nachgefragt. Auch Förderprogramme für einen Kurzzeitaufenthalt in Deutschland, wie die Hochschulsommer-kursstipendien für chinesische Studierende sowie Graduierte, weckten großes Interesse.
Von den 36 internationalen Hochschulen aus 13 Ländern im anglo-amerikanischen, asiatisch-pazifischen und europäischen Raum war Deutschland mit sechs führenden Universitäten am stärksten vertreten. Dazu gehörten renommierte Institutionen wie die Technische Universität München, die Ludwigs-Maximilians-Universität München und die Universität Heidelberg. Ebenfalls vertreten waren die RWTH Aachen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Mannheim Business School. Diese Institutionen genießen hohes Ansehen in China und lockten viele Besucher an ihre Info-Stände.
Auch zahlreiche deutsche Studierende der genannten Hochschulen, die derzeit ein Studiensemester an der SJTU verbringen, waren anwesend und informierten über Studienmöglichkeiten an ihren Heimatuniversitäten. Sie nutzten zudem die Gelegenheit, sich beim DAAD insbesondere über Anforderungen und Auswahlkriterien bei der Vergabe von DAAD-Stipendien sowie über Praktikumsmöglichkeiten für deutsche Studierende in China zu informieren.
Mit seiner Präsenz auf der Messe unterstreicht der DAAD seine Rolle als Brückenbauer im internationalen akademischen Austausch und seinen Status als wichtiger Partner in der globalen Bildungslandschaft.