CDIR-Ostasienkonferenz fand vom 17. bis 20. September 2026 in Peking statt
Nach einem Auftakt mit Empfang und gemeinsamem Abendessen folgte am 18. September der Besuch des German Centre Beijing mit Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der GIZ-Landesvertretung und der DAAD-Außenstelle Peking.
Die Konferenz selbst, eröffnet durch Botschaftsrat I. Klasse Guido Genrich der Deutschen Botschaft Peking und Prof. Dr. Hinrich Julius, widmete sich in mehreren Panels den rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung – von Grundrechten und Privatsphäre über digitale Justiz und richterliche Verantwortung bis hin zu KI, digitaler Wirtschaft, Arbeit und Rechtsverkehr.
Die Beiträge behandelten unter anderem Fragen des Datenschutzes, der verfassungsrechtlichen Grenzen algorithmischer Systeme, digitaler Beweisführung, der Regulierung personalisierter Preise, elektronischer Gesundheitsakten sowie der Bedeutung digitaler Technologien für Arbeitswelt, Verwaltungsrecht und Produkthaftung.
Die Konferenz unterstrich eindrucksvoll die wissenschaftliche Tiefe und Aktualität des deutsch-chinesischen und ostasiatischen Rechtsdialogs.

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