Ende Mai 2021 reisten die Research in Germany Expertinnen der DAAD-Außenstelle Peking, um Studierenden das Thema "Doing a Doctorate in Germany and Scholarships" näherzubringen. Die verschiedenen Veranstaltungen fanden an der Wuhan University und der Huazhong University of Science and Technology statt.

Begleitet und tatkräftig unterstützt wurden die Außenstellenvertreterinnen von fünf deutschen Hochschulen: der RWTH München, der RWTH Aachen, der Universität Siegen, der Universität Köln und der Universität Jena.

Die Veranstaltungen gaben ausführliche Erläuterungen zum deutschen Forschungssystem, zur Suche von passenden deutschen Doktorbetreuerinnen und -betreuern und zur Stipendienbewerbung. Letztes was mit Abstand das meist-erwartete Thema. Außerdem stellten die Hochschulen Profil, Bewerbungsverfahren und eigene Förderprogramme vor.

Die Veranstaltung war besonders erfreulich, da sie das erste Mal seit dem Ausbruch von COVID-19 auf dem Campus der Universitäten abgehalten werden konnte. Zwar war die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt, doch konnte die Präsentation live gestreamed werden. So erreichte sie ca. 300 Studierende.

„Vor allem empfand ich das Treffen vor der Veranstaltung mit den Internation Offices der chinesischen Hochschulen für den weiteren Verlauf unserer Arbeit an der Außenstelle als überaus hilfreich, denn sowohl die Wuhan University als auch die Huazhong University of Science and Technology haben langfristige Kooperationen mit mehreren deutschen Universitäten aufgebaut und bieten diverse Austauschprogramme an. Den Kontakt zu ihnen in der Krise nicht zu verlieren ist extrem wichtig.“, so Frau Ren Jie, die Leiterin des Programms. Viele der Studierende sagten gegenüber dem DAAD, dass sich ihre langfristigen Pläne für ein Auslandsstudium nicht ändern wollten.

Anfang Juli veranstaltet die DAAD-Außenstelle erneut einen online-"Day of Research in Germany“. Für weitere Informationen zu Stipendien, Promotionsstellen und Vorträgen folgen Sie bitte unserem WeChat-Kanal "Research in Germany".

 

Ren Jie, DAAD-Außenstelle Peking