Praktische Hinweise zum Leben und Studieren in China

Hier finden Sie eine kleine Übersicht an Informationen, die Ihnen den Start in ein Studium und ein studentisches Leben in China etwas erleichtern sollen.

1. Vorbereitung
2. Nach der Ankunft im Gastland
3. Fristen und Termine
4. Wichtige Links

1. Vorbereitung

1.1 Visum
Für einen Aufenthalt in China benötigt man ein Visum. Je nach Art und Dauer des Aufenthalts unterscheiden sich die Visa. Der Grund der Reise muss daher bei der Beantragung angegeben werden. Ein Wechsel der Visumsart ist vor Ort in China nicht mehr möglich. Für Studienaufenthalte wird ein „X“-Visum benötigt. Personen, die länger als 180 Tage (ca. sechs Monate) in China studieren möchten, benötigen ein „X1“-Visum. Personen, die weniger als 180 Tage in China studieren möchten, benötigen ein Visum der Kategorie „X2“. Es gibt Visa mit einmaliger oder mehrmaliger Einreiseerlaubnis. Mit einem Multiple-Entry-Visa kann man beliebig oft aus- und wieder einreisen. Mit der Beantragung einer Aufenthaltsgenehmigung (Residence Permit/居留许可) erhält man in der Regel auch die Möglichkeit zur mehrfachen Ein- und Ausreise.

Visaanträge werden beim Chinese Visa Application Service Center (CVASC) gestellt. Der Antrag kann persönlich oder gegen eine Zusatzgebühr postalisch bzw. über eine beauftragte Agentur erfolgen. Lediglich für die Sonderverwaltungszonen Hong Kong und Macao läuft die Antragsstellung weiterhin über die Chinesische Botschaft in Berlin bzw. die drei Konsulate (Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf, München). Ausführliche Informationen, Antragsformulare sowie eine Übersicht der verschiedenen Visakategorien finden Sie auf den Homepages des Chinese Visa Application Center:

Servicecenter Berlin
Servicecenter Hamburg
Servicecenter Frankfurt a. M. und Düsseldorf
Servicecenter München

Für einen Aufenthalt von länger als 6 Monaten benötigt man zudem ein medizinisches Gutachten (Gesundheitszeugnis). Man kann das medizinische Gutachten bereits in Deutschland vom Gesundheitsamt oder Hausarzt erstellen lassen. Für die einzelnen Untersuchungen fallen z.T. sehr hohe Kosten an. Außerdem ist nicht immer klar, ob das in Deutschland ausgestellte Gutachten auch von den chinesischen Stellen anerkannt wird. Das Gutachten kann auch in China erstellt werden. Die Kosten für Untersuchungen und Zertifikat belaufen sich auf ca. 650 RMB. Dies ist in der Regel günstiger als in Deutschland, außerdem ist die Anerkennung gewährleistet.

Download Vordruck Gesundheitszeugnis
Download Informationen zur Durchführung der Gesundheitsuntersuchung in Peking

1.2 Versicherung
Während eines Aufenthaltes in China benötigt man eine Auslandskrankenversicherung, die die gesamte Dauer des Aufenthaltes abdeckt. Fast jede Versicherungsgesellschaft bietet eine solche Auslandskrankenversicherung an. Sowohl Preise als auch Leistungen sind sehr variabel, vergleichen kann sich lohnen (siehe auch www.auslandsversicherung.de). Als DAAD-Stipendiat kann man aber auch das Versicherungsangebot des DAAD in Anspruch nehmen. Als Vollstipendiat der chinesischen Regierung erhält man ebenfalls eine Krankenversicherung. Allerdings gilt die nur in bestimmten Krankenhäusern und bei bestimmten Ärzten. Man sollte sich unbedingt zusätzlich in Deutschland absichern.

1.3. Wohnen
In den chinesischen Großstädten gibt es einen regen Wohnungsmarkt, wobei gerade das Angebot an möblierten Wohnungen durchaus nicht gering ist. Auch das Wohnen in einer WG ist möglich. Für eine Ein-Zimmer-Wohnung (一居室) zahlt man umgerechnet ca. 150-300 Euro, je nach Ansprüchen und Wechselkurs. Zu beachten ist, dass man vor Vertragsunterzeichnung die Wohnung unbedingt selbst gesehen haben sollte. Im Internet bereitgestellte Fotos entsprechen oft nicht der Wirklichkeit. Von einer Wohnungssuche bereits von Deutschland aus ist deshalb abzuraten. Wohnungsvermittlungsagenturen (z.B. Lianjia 链家 oder die App Ziroom 自如) verlangen in der Regel eine Monatsmiete Vermittlungsgebühr.

Wichtig ist außerdem, dass man sich von dem Vermieter die Besitzerurkunde der Wohnung (das 房本) zeigen lässt. So kann man sicher sein, dass es sich nicht um einen Zwischenvermieter handelt und man nach dem Auszug auch seine Kaution wieder zurückbekommt. Man sollte mit dem Vermieter vorab klären, ob dieser bereit ist, mit zur Polizeistation(派出所)zu gehen, damit man sich offiziell anmelden kann. Die Anmeldebestätigung (Registration Form of Residence/住宿登记), die die Polizei ausstellt, braucht man für die Beantragung der Aufenthaltsgenehmigung. Zur Polizei mitzubringen sind in jedem Fall der eigene Pass und der Mietvertrag sowie Name, Personalausweis-Nummer und Telefonnummer des Vermieters. Man sollte außerdem im Besitz einer chinesischen Handynummer sein.

Bei den Wohnheimen der Universitäten wird zwischen Wohnheimen für chinesische Studierende und Wohnheimen für ausländische Studierende unterschieden. Die Unterbringung erfolgt zumeist in Mehrbettzimmern. In Wohnheimen liegt die Monatsmiete umgerechnet bei ca. 150-200 Euro, bei Wunsch eines Einzelzimmers muss mit einem Mehrpreis von bis zu 100% gerechnet werden.

1.4 Softwaretipps
Programmtipps für das Studium der chinesischen Sprache

(1) Generell
a. Wenlin
Selbstständiges Programm mit einer im „Westen“ entwickelten Wörterbuchfunktion. Als Wörterbuch und Nachschlageprogramm geeignet.
www.wenlin.com
Preis: je nach Version zwischen kostenlos bzw. bis zu 198 US-Dollar

b. Rosetta Stone
Anfängerprogramm, welches mithilfe visueller Eindrücke versucht, das Gelernte einprägsam zu gestalten.
www.therosettastone.co.uk/en
Preis: je nach Laufzeit zwischen 79 und 249 US-Dollar

(2) Vokabeln
a. Xuexi Zhongwen
Kleines, einfaches, speziell für Chinesisch als Fremdsprache entwickeltes Vokabellernprogramm, mit solider Lernfunktion und einfach zu im- oder exportierenden Vokabelsätzen.
www.xuexizhongwen.de Preis: Kostenlos

(3) Wörterbücher
a. Powerword 2011 金山词霸
Chinesisches Wörterbuchprogramm, welches durch eine Überscrollfunktion besticht, die das Übersetzen einzelner Wörter auf Webseiten oder anderen geöffneten Dokumenten ermöglicht, ohne diese ins Wörterbuch zu kopieren. Die in die Software integrierte Anzahl an Wörterbüchern ermöglicht ein gutes Verständnis der nachgeschlagenen Wörter.
http://ciba.iciba.com/

b. Hanyudacidian 汉语大辞典
Chinesische Software, die nur funktioniert, wenn die Sprache, mit der Nicht-Unicode-Nutzende Programme geöffnet werden sollen, Chinesisch ist. Das Programm umfasst ca. 20.000 Zeichen, mehrere 100.000 Wörter, Synonyme, Antonyme, Chengyus, klassische und literarische Texte etc. Eher für Fortgeschrittene geeignet.
www.hydcd.com
Preis: Yuan 30, Kauf nur über das Internet möglich.

(4) Webseiten zum Chinesisch lernen

• Anki (kostenlos): Vokabel flashcards für Computer und Smartphones: www.ichi2.net
• Skritter ($10/Monat): Vokabeln schreiben lernen (gibt Vokabellisten für alle gängigen Lehrbücher): www.skritter.com
• Chinesepod ($14/Monat, gibt auch 25% Studentenrabatt für 6, 12, und 24 Monatspakete): chinesepod.com
• MDBG Dictionary (kostenlos): www.mdbg.net
• LINE Dict (kostenlos): http://ce.linedict.com/dict.html#/cnen/home
• Lingq (kostenlos), gute online Hörübungen: www.lingq.com
• Lingoes (kostenlos), kostenlose Alternative zu Wenlin, man kann kostenlos das CE-DICT runterladen und es auch als mouseover Wörterbuch in vielen Programmen wie MSN, QQ, Word, Acrobat Reader, Windows, etc nutzen: www.lingoes.net
• Chinesisch-Vokabellisten zu Themengebieten als PDF-Download: https://www.hantrainerpro.de/

(5) Webseiten mit Stöberwert
a. www.xuexizhongwen.de
b. www.mandarintools.com
c. www.chinese-forums.com

(6) Chinesisch-App
Ein mobiles Wörterbuch mit Spracherkennung auf chinesisch-englisch (kostenlos)
http://www.pleco.com/


2. Nach der Ankunft im Gastland

2.1 Ankunft
Sofern man nicht im Studentenwohnheim sowie einem Hotel oder Hostel unterkommt, muss man sich nach der Ankunft binnen 24 Stunden polizeilich melden. (Wichtig: Dies gilt auch, wenn man Besuch aus dem Ausland bei sich unterbringt!). In den meisten Fällen kann hierbei der Vermieter helfen.

2.2 Alltag

2.2.1 Öffentlicher Verkehr
Täglich wählen die meisten Chinesen den öffentlichen Nahverkehr als Fortbewegungsmittel. Gerade die niedrigen Preise für eine Bus- oder U-Bahnfahrt von umgerechnet zwischen 10 und 50 Cent machen diese Art, von A nach B zu gelangen, attraktiv. Dies bedeutet aber auch, dass in den Stoßzeiten ein großer Andrang besteht und man eine Fahrt oftmals eingequetscht zwischen den Mitfahrern verbringt.
Auch die Taxikosten sind in China wesentlich niedriger als in Deutschland. Je nach Stadt variiert der Grundpreis zwischen umgerechnet 60 Cent und einem Euro, pro Kilometer zahlt man darüber hinaus ca. 20 Cent. Taxis können z.B. über die App 滴滴出行 bestellt werden. Eine weitere Alternative bieten die weit verbreiteten Mietfahrräder u.a. von Ofo, Mobike, Bluegogo etc., die über die jeweilige App der Anbieter gemietet und genutzt werden können. Hierzu ist in der Regel die App WeChat und ein damit verbundenes chinesisches Bankkonto zur Hinterlegung einer Kaution erforderlich.

2.2.2 Essen
Gerade die Esskultur unterscheidet sich in China sehr stark von der deutschen. Überall auf den Straßen gibt es Stände, die typische Mahlzeiten tageszeitabhängig preisgünstig verkaufen. Daneben gibt es unzählige Restaurants aller Preisklassen. In kleineren Restaurants bestellt man meist für sich selbst und zahlt am Ende auch nur das eigene Gericht. In größere und teurere Restaurants geht man meist als Gruppe, sitzt gemeinsam an einem der typischen runden Tische mit drehbarer Glasscheibe und bestellt gemeinsam verschiedene Gerichte, die dann gemeinsam verzehrt werden. Entweder übernimmt am Ende einer die Rechnung, oder aber der Rechnungsbetrag wird gleichmäßig durch alle geteilt und alle legen zusammen. Neben dem Essen im Restaurant bieten sich natürlich auch die Mensen auf dem Campus an, die i.d.R. eine sehr gute Auswahl haben und noch dazu preisgünstig sind. Zudem gibt es in den großen Städten eine recht ausgeprägte Lieferkultur, so dass sogar 24 Std. durchgehend Essen bestellt werden kann und meistens sogar kostenlos geliefert wird. Isst man wie die Chinesen, kann man Lebenshaltungskosten sehr niedrig halten. Westliche Produkte sind meist nur zu westlichen Preisen erhältlich. Selbst kochen ist eher eine Seltenheit, da es meist nicht nur finanziell unrentabel ist.

Praktische Apps für Essenslieferdienste (外卖) sind u.a. 大众点评,饿了么,美团外卖 und 百度外卖.

2.2.3 Einkaufen
Man hat in China die Wahl zwischen verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten. Es gibt große Ketten wie z. B. Carrefour (家乐福) und Walmart (沃尔玛), die eine riesige Auswahl an allen erdenklichen Waren haben und auch importierte Artikel im Sortiment haben und es gibt die chinesischen Supermärkte, die meistens einfach nur weniger oder keine importierten Produkte führen, aber im Prinzip alles haben was benötigt wird. Zudem gibt es kleinere Supermärkte (便利店) wie 7-Eleven, Lawson oder Family Mart, an fast jeder Straßenecke, die meist 24 Std. geöffnet sind und eine kleine Auswahl an den nötigsten Dingen anbieten. Oftmals billiger einkaufen kann man jedoch auf Märkten, da hier mit den Verkäufern verhandelt werden kann. Auch IKEA (宜家) ist in vielen chinesischen Städten anzutreffen. Sehr beliebt ist es auch über das Internet bzw. Apps Einkäufe zu tätigen. Es bleiben eigentlich so gut wie keine Wünsche offen, Kleidung, Kosmetik, Lebensmittel, technische Geräte, usw. können alle online bestellt werden. Man sollte aber auch ein wenig Vorsicht in Bezug auf Fälschungen wahren, dies gilt für Lebensmittel, Kosmetik, Kleidung etc. gleichermaßen. Beliebt sind die Seiten www.jd.com (京东), www.taobao.com (淘宝) und www.tmall.com (天猫). Es gibt aber noch viele weitere. Am besten fragt man chinesische Kommilitonen, wo man am besten was bestellt.

2.2.4 Geld
Die offizielle Währung in China ist Renminbi (人民币). Der Kurs liegt derzeit etwa bei 1:7,5. Eine sichere Möglichkeit, sich mit Geld zu versorgen, ist per Kreditkarte. Geldautomaten (ATM) gibt es sehr viele, direkt am Flughafen, in den meisten Shoppingmalls und teilweise auch auf dem Campus oder direkt in der Lobby des Studentenwohnheims. Zu empfehlen ist die Eröffnung eines „Cash-Kontos“ in Deutschland. Dieses ist kostenlos und beinhaltet eine Kreditkarte, mit der man ohne Gebühr an den Automaten chinesischer Banken abheben kann. Wenn man Bargeld mitnimmt, sollte man sich auf lange Wartezeiten in der Bank einstellen und sollte nicht direkt am Flughafen zu einem Wechselbüro gehen, da dort oft sehr hohe Wechselgebühren anfallen.
Weitere Informationen zu Kosten von Abhebungen im Ausland sowie Möglichkeiten des Bargeldtransfers finden sich unter www.geld-im-ausland.de

2.2.5 Telefon/Internet
Möchte man nicht seine deutsche SIM-Karte nutzen und hohe Gebühren zahlen, empfiehlt sich der Erwerb einer chinesischen prepaid-SIM. Der Erwerb einer SIM-Karte ist mittlerweile häufig nur noch in den offiziellen Shops der Anbieter möglich und nicht mehr in kleinen Läden. Mitzubringen ist der Pass. Es wird unterschieden zwischen IC (Inter China/nur innerhalb Chinas nutzbar) und IP (Inter Planetary/weltweit nutzbar) sowie zwischen den beiden Hauptanbietern China Unicom und China Mobile.  Diese bieten verschiedene Tarife jeweils mit und ohne Internet an. Für eine IP-Karte zahlt man ca. 100 RMB. Mit dem Handy telefonieren ist in China recht günstig, eine SMS nach Deutschland kostet je nach Anbieter und Tarif beispielsweise nur 1,5 RMB.
Was das Internet betrifft, so gibt es in allen größeren Städten viele Internetcafés, in denen man für ca. 4-10 RMB pro Stunde online gehen kann. Viele Cafe’s und Restaurant bieten ihren Kunden einen kostenlosen W-Lan-Zugang. Einfach beim jeweiligen Kellner nach dem Passwort (网线密码) nachfragen. Ansonsten sind die Wohnungen oder Zimmer in den Studentenwohnheimen meist auch mit einer Breitbandverbindung ausgestattet, monatlicher Kostenpunkt ca. 100 – 250 RMB (je nach Geschwindigkeit). Über die in WeChat integrierte Funktion kann nach Bedarf Guthaben aufgeladen werden. Dazu ist ein chinesisches Bankkonto, das mit der verbunden ist, erforderlich.

2.2.6 Medizinische Versorgung
Bei der medizinischen Versorgung hat man in großen Städten die Wahl zwischen preiswerten chinesischen Krankenhäusern (meist gibt es auf dem Campus auch ein Unikrankenhaus oder eine Krankenstation) und teuren westlichen Kliniken. Arztpraxen und freischaffende Ärzte wie in Deutschland gibt es fast nicht. Eine Ausnahme sind Zahnärzte. Entscheidet man sich für die „chinesische Variante“, so muss man sich – neben anderen medizinischen Standards als bei uns üblich – vor allem auf lange Wartezeiten einstellen. Es ist üblich, eine Nummer zu ziehen, dann die verschiedenen Schritte der Untersuchung zu durchlaufen und am Ende die Kosten zu begleichen.
Zudem gibt es sowohl „westlich ausgestattete“ Apotheken als auch solche, die Produkte aus dem Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin anbieten.

Auf den Seiten der Deutschen Botschaft Peking können Sie sich weiter über die medizinische Versorgung in unterschiedlichen Regionen informieren.

2.2.7 Zwischenmenschliches
Dass in China andere Sitten und Gebräuche als in Deutschland üblich sind, ist vermutlich jedem klar. Dass es aber als unhöflich oder anstößig gelten kann, wenn man sich im Unterricht die Nase putzt oder eine dargebotene Visitenkarte mit nur einer Hand und ohne sie weiter zu betrachten entgegen nimmt, zeigt, dass man sich einige Fettnäpfchen sparen kann, wenn man sich vorher informiert. Als erster Anhaltspunkt hierfür: www.knigge.de

2.2.8 Notfälle und Krisenvorsorge
Die Internetseite zu Notfällen und Krisenvorsorge der deutschen Botschaft in China bietet Informationen mit Merkblättern für den Notfall sowie eine Liste medizinischer Einrichtungen. Sie können sich zudem freiwillig in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes eintragen.

3. Fristen und Termine

3.1 Berichte:

Zwischenbericht:
31. Januar (an DAAD Bonn und Außenstelle Peking)

Abschlussbericht:
Spätestens vier Wochen nach der Rückkehr (an DAAD Bonn und Außenstelle Peking)

3.2 Verlängerungsanträge:

Wollen Sie Ihr Stipendium verlängern, reichen Sie bitte folgende Dokumente fristgerecht ein:
– den Zwischenbericht (dt.)
– ein Antragsschreiben (engl.)
– ein Studienvorhaben für die Verlängerungszeit (engl.)
– ein Zustimmungsschreiben der chin. Hochschule zur Verlängerung (engl. od. chin. von der HS selbst verfasst [Muster 同意延长学习证明] oder diese Formvorlage zum Download 延长奖学金期限申请表)

Wenn Sie bislang ein „full scholarship“ des CSC erhalten haben:
– zudem ein Gutachten der dt. Hochschule mit der Zustimmung eines Professors zur Verlängerung des Studienaufenthalts (engl.)
– zur Verlängerung eines Graduiertenstipendiums zwei Gutachten einer dt. Hochschule oder jeweils ein Gutachten einer dt. und einer chin. Hochschule

Abgabefrist
– Ende November für eine Verlängerung zum Sommersemester
– Ende Februar für eine Verlängerung zum Wintersemester

4. Wichtige Links

4.1 Institute/Organisationen:

DAAD-Außenstelle Peking
Deutsche Botschaft Peking
AHK Peking
Jobmarket der AHK Peking

4.2 Leben in unterschiedlichen Regionen:

Beijing
www.thebeijinger.com

Shanghai
www.smartshanghai.com
shanghai.craigslist.com.cn
www.exploreshanghai.com

Kunming
www.gokunming.com

4.3 Chinesische Nachrichtenportale, Online-Zeitungen, Online-Berichterstattung:

german.china.org.cn/
www.xinhuanet.com
www.chinadaily.com.cn
www.fmprc.gov.cn
english.peopledaily.com.cn
english.cri.cn