Alljährliches gemeinsames Sommerfest des DAAD mit der WRSA

Am 8. September richtete der DAAD gemeinsam mit der Abteilung der Rückkehrer aus Deutschland und Österreich der Western Returned Scholars Association (WRSA) das traditionelle jährliche Sommerfest der Deutschland-Alumni in Peking aus. An einem sonnigen Spätsommernachmittag kamen etwa 120 Deutschland-Alumni aus Peking im unweit vom Platz des himmlischen Friedens gelegenen historischen Hofhaus mit Innenhof zu einem gemeinsamen Treffen zusammen.

Zu Beginn der Veranstaltung richteten Frau Prof. Dr. Li Xiaoxin, Vorsitzende der Abteilung der Rückkehrer aus Deutschland und Österreich der WRSA, Hannelore Bossmann, Leiterin der DAAD Außenstelle Peking sowie Frau Yildiz Miller, Stellvertretende Leiterin der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft Peking, Grußworte an die Anwesenden und hießen sie herzlich willkommen.

Die Generalsekretärin der Abteilung der Rückkehrer aus Deutschland und Österreich der WRSA, Frau Li Dan, brachte einige geschichtliche Aspekte in die Veranstaltung ein. Die Abteilung der Rückkehrer aus Deutschland und Österreich wurde 1994 gegründet (Vorgänger war die seit 1984 existierende Abteilung der Rückkehrer aus Deutschland) und ist ein Teilverband der WRSA. 1913 in Peking durch die Verbindung Pekinger und Tianjiner Studierender, namentlich Wellington Koo, Liang Dunyan, Zhan Tianyou und Cai Yuanpei, die aus Deutschland zurückkehrten, ins Leben gerufen, stand die WRSA von Anfang an unter dem Motto „Weiterbildung, gemeinsame Freizeit, feste Freundschaft, Selbstdisziplin“. Damals wie heute sind die Vernetzung und die gegenseitige Unterstützung heimkehrender Auslandsstudierender zentrale Ziele, die über die Jahre beibehalten und im Zuge derer viele gemeinsame Veranstaltungen und Aktivitäten durchgeführt wurden. Die Abteilung der Rückkehrer aus Deutschland und Österreich hält die Zielsetzungen der WRSA aufrecht. Zusätzlich zu den zahlreichen Veranstaltungen für Mitglieder ist das gemeinsame Sommerfest mit dem DAAD fest etabliert und besonders beliebt.

Das übergreifende Thema der Veranstaltung in diesem Jahr bildete das „Gegenseitige Verständnis“. In ihrem Vortrag erklärte die Leiterin der DAAD-Außenstelle Peking, Frau Hannelore Bossmann, dass es immer mehr chinesische Auslandsstudierende nach Deutschland ziehe und sich der Austausch zwischen den chinesischen und deutschen Wissenschaftlern weiter vertiefe. Der Austausch zwischen Deutschland und China könne zukünftig noch vertrauter werden.

Nach Beendigung des Vortrags bestand beim gemeinsamen Abendessen mit kühlem Bier und deutschen Speisen die Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu schließen oder sich mit alten Freunden und ehemaligen Weggefährten über die vergangenen Zeiten in Deutschland auszutauschen. Für das leibliche Wohl des Abends sorgte seitens der „Villa Castanea“ Frau Chen Juan, ihres Zeichens selber eine Deutschland-Alumna, und trug so maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Durch das positive Echo sowie die Kooperation der Deutschland-Alumni in Peking kann dieses Netzwerk in Zukunft noch enger und stabiler geknüpft werden.

Speeddating für China-Neuankömmlinge

Knapp vierzig chinesische Studierende, die sich am Deutschkolleg der Tongji Universität auf ein Studium in Deutschland vorbereiten, setzten sich am 19. September etwas nervös an die Gruppentische in Raum 417. Ob sie wohl einen netten deutschen Studierenden kennenlernen würden und ob ihre Deutschkenntnisse für ein Gespräch ausreichen würden? Zeitgleich gesellten sich über dreißig aus Deutschland kommende Austauschstudierende zu ihnen, darunter auch DAAD-StipendiatInnen, die vor knapp zwei Wochen ihr Studium an einer Shanghaier Universität aufgenommen haben. Noch ist alles neu im exotischen Shanghai und egal, ob es um das Bestellen in einer Nudelküche, die Einschreibung zu den Kursen oder das Bezahlen mit der allgegenwärtigen WeChat App geht, alles erscheint eine nahezu unüberwindbare Herausforderung zu sein.

Zweimal im Jahr veranstaltet die DAAD-Lektorin Frau Dr. Gudrun Lörincz vom Deutschkolleg der Tongji Universität gemeinsam mit der TU Darmstadt und der TU Graz als strategische Partner ein Gruppen-Speeddating für Neuankömmlinge und Deutschlernende. Bei den lebhaften Gesprächen haben viele der chinesischen Studierenden, die in ihrem Unterricht schon so viel über Deutschland gelernt haben, zum ersten Mal die Gelegenheit sich mit einer deutschen Person in ihrem Alter zu unterhalten. Auch die Deutschen können so manches lernen, z.B. dass auch am Wochenende nach 23.00 Uhr keine U-Bahn mehr fährt, und manchmal sind sie dann selbst als waschechte Deutsche überfragt, wenn beispielsweise ein Kommilitone wissen will, welche kulinarische Spezialität in Baden-Württemberg zu finden ist.

Nach zwei Stunden wurden viele WeChat Kontakte ausgetauscht, dann noch ein großes Gruppenfoto gemacht und so mancher ging mit einer Verabredung für ein zweites Treffen nach Hause.

„Study in Germany“ – DAAD-Vortragsreise nach Nordostchina

Vom 18. bis 20. September unternahm der DAAD gemeinsam mit dem Goethe Institut sowie der Frankfurt School of Finance & Management eine Vortragsreise in die drei nordöstlichen Provinzen Liaoning, Jilin und Heilongjiang. Zu den Veranstaltungen, bei denen an vier Schwerpunkthochschulen zum Thema „Study in Germany“ informiert wurde, kamen insgesamt rund 500 Studierende sowie deren Eltern.

Die Vortragsreise bildete den Auftakt der „Study in Germany“-Vorträge der DAAD-Außenstelle Peking für die zweite Jahreshälfte und fand an der Northeastern University, der Northeast Normal University, der Jilin University sowie dem Harbin Institute of Technology statt.

OrtDatum und UhrzeitTeilnehmeranzahl
Northeastern University18. September, 16:00-18:00 Uhr70-80 Personen
Northeast Normal University19. September, 14:00-16:00 Uhr65-75 Personen
Jilin University19. September, 19:00-21:00 Uhr260-270 Personen
Harbin Institute of Technology20. September, 18:30-20:30 Uhr75-85 Personen

Erste Station der Reise war die Northeastern University in Shenyang (Provinz Liaoning). Die DAAD-Außenstelle Peking präsentierte Informationen zum Studium in Deutschland und die Frankfurt School of Finance & Management gab einen Überblick über die Besonderheiten ihrer Hochschule. Das Goethe Institut informierte zum Erlernen der deutschen Sprache sowie zu Deutsch-Prüfungen. Zudem nahm auch das Goethe Sprachlernzentrum der Northeastern University teil und stellte den Studierenden das Programm für die Deutschkurse vor. Bei der Veranstaltung am Nachmittag des 18. September waren über 70 Studierende sowie deren Eltern anwesend. Einige der Teilnehmenden kamen extra von anderen Universitäten aus Shenyang, um bei den Vorträgen dabei sein zu können.

Am 19. September fanden die Vorträge jeweils an der Northeast Normal University sowie der Jilin University in Changchun statt. Die Northeast Normal University ist eine der bedeutendsten Universitäten in China für die Ausbildung von Lehrpersonal und an der Veranstaltung nahmen etwa 70 Studierende teil. Die Hochschule legt besonderen Wert auf den internationalen Austausch und es wurde sogar eine Studierendengruppe eingerichtet, die für die Organisation von Aktivitäten in diesem Bereich verantwortlich ist. Die teilnehmenden Studierenden beteiligten sich sehr aktiv an der Veranstaltung, stellten gezielt Fragen zu ihrem eigenen Fachbereich und tauschten sich mit den Vortragenden aus.

Die zweite Veranstaltung des Tages wurde an der Jilin University durchgeführt. Sie ist eine der renommierten Hochschulen aus dem „Doppel-Exzellenz-Projekt“ und es kamen etwa 270 Studierende, die den Vortrag zum Thema „Study in Germany“ gebannt verfolgten. Der Großteil der Anwesenden stammte aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften. Dies entspricht auch der Fächerverteilung der chinesischen Studierenden an den deutschen Hochschulen. Zudem nahmen auch Studierende der Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Germanistik teil.

Die letzte Station der Reise bildete das Harbin Institute of Technology in der Provinz Heilongjiang. Am Abend des 20. September versammelten sich etwa 80 Studierende, die den Referenten aufmerksam zuhörten. Über 70% der Anwesenden absolvierten ein Studium im Bereich Ingenieurswissenschaft, was auf die fachliche Ausrichtung der Hochschule zurückzuführen ist. Die Studierenden waren bereits sehr genau über die deutschen Technischen Hochschulen sowie deren Studienfächer informiert und erhofften sich weiterführende Informationen im Zusammenhang mit Technischen Hochschulen in Deutschland.

Durch die große Unterstützung und den tatkräftigen Einsatz des Lehrpersonals an der Northeastern University, der Northeast Normal University, der Jilin University sowie dem Harbin Institute of Technology verlief die „Study in Germany“-Vortragsreise nach Nordostchina der DAAD-Außenstelle Peking sehr erfolgreich. Ich möchte allen Beteiligten meine tiefste Dankbarkeit aussprechen!

DAAD-Außenstelle Peking, LIANG Hao

Interkulturelles Ausreiseseminar der chinesischen DAAD-Stipendiaten 2018

Am 29. und 30. Juni fand das interkulturelle Ausreiseseminar für die diesjährigen DAAD-Postdoc- und Doktoranden-Stipendiaten in Peking statt. Insgesamt nahmen 41 DAAD-Langzeitstipendiaten des China Scholarship Council-DAAD Postdoc Stipendienprogramms sowie des gemeinsamen Stipendienprogramms der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des DAAD teil. Die Stipendiaten stammen von verschiedenen Hochschulen aus dem ganzen Land und decken eine breite Palette an Fachrichtungen ab. Ab Juli reisen sie nach Deutschland und beginnen dort ihre etwa anderthalbjährige Forschungstätigkeit.

Anja Bihler, stellvertretende Außenstellenleiterin des DAAD Peking © DAAD

Zu Beginn der Veranstaltung hieß die stellvertretende Außenstellenleiterin des DAAD Peking, Anja Bihler, die Stipendiaten herzlich willkommen und sprach ihre Glückwünsche aus. Die Verantwortliche für DAAD-Förderprogramme, Frau Ren Jie, stellte die Formalitäten seitens des DAAD sowie die wichtigsten Hinweise zur Visumerledigung vor. Von der Abteilung für europäische Angelegenheiten des China Scholarship Council waren Frau Li Mei sowie Frau Lan Yanzhen anwesend und erklärten den Stipendiaten die Regelungen auf Seiten des CSC.

Prof. Patrick Kuehnel(SDI München)© DAAD

Das Seminar wurde von Frau Zhao Qian, außerordentliche Professorin an der Beijing Foreign Studies University, sowie Prof. Patrick Kuehnel vom SDI München geleitet. Die inhaltlichen Schwerpunkte bildeten einerseits die interkulturelle Kommunikation und andererseits das Alltagsleben in Deutschland. Im Zusammenhang mit den interkulturellen Aspekten stellten die beiden Professoren die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und China sowie häufig auftretende Missverständnisse innerhalb der Kommunikation vor. In Bezug auf das tägliche Leben in Deutschland erklärten sie detailliert die am häufigsten gestellten Fragen der Stipendiaten nach den alltäglichen Fortbewegungsmitteln, Wohnungssuche, Mülltrennung und den Tischmanieren.

Ein weiteres Highlight des Seminars stellten die Erfahrungen der Alumni dar. In diesem Jahr lud der DAAD zwei chinesische Deutschland-Alumni, Dr. Ji Yang und Dr. Wang Zhe ein, ihre persönlichen Erfahrungen während ihrer eigenen Forschungstätigkeit in Deutschland mit den Anwesenden zu teilen. Sie ermutigten die Stipendiaten, aus ihrer Komfortzone herauszukommen und aktiv zu kommunizieren, um möglichst früh einen guten Zugang zu ihrem deutschen Forschungsteam zu finden. Dr. André Temmler, gegenwärtig für Forschungsarbeit an der Tsinghua Universität in Peking tätig, stellte den Stipendiaten die Besonderheiten und Unterschiede der deutsch-chinesischen Forschungszusammenarbeit vor.

Gemeinsames Abendessen im deutschen Restaurant © DAAD

Am ersten Abend fand auf Einladung des DAAD ein gemeinsames Essen im deutschen Restaurant mit den Stipendiaten, Alumni sowie den verantwortlichen Mitarbeitern und Seminarleitern statt. Das gemeinsame Essen und die Unterhaltungen trugen zur Förderung eines besseren gegenseitigen Verständnisses bei. Nach Abschluss des Seminars versicherten die Stipendiaten, dass die Reise sich gelohnt habe und sie viele Erkenntnisse gewinnen konnten. Durch den aktiven Austausch hatten sie die Möglichkeit, sich untereinander kennenzulernen und vereinbarten, in Deutschland den Kontakt zueinander aufrechtzuerhalten.

Wünschen wir ihnen nur das Beste für ihren Aufenthalt in Deutschland!

„DAAD Deutschland-Quiz“ im Rahmen der Deutschen Woche in Shanghai, 24.05.2018

Das DAAD Informationszentrum Shanghai hat in diesem Jahr im Rahmen der Deutschen Woche der Tongji-Universität erstmals ein spielerisches Format der Wissensvermittlung erprobt: Das „DAAD Deutschland-Quiz“.

Sowohl die Teilnehmer als auch die Veranstalter hatten sichtlichen Spaß. Im Stil der beliebten deutschen Fernsehsendung „Wer wird Millionär?“ galt es, 30 Fragen in 30 Minuten zu beantworten, wobei sich unter den angezeigten 3 Antworten immer 2 falsche Lösungen verbargen.

Die Fragen zu Studium, Kultur, Wirtschaft und Freizeit wurden in einigen Bereichen rasch und in Anderen zögerlicher beantwortet: Auf die Frage „Was ist das „akademische Viertel“?“ und die Antworten a) Lehrveranstaltungen beginnen in der Regel 15 Minuten nach der vollen Stunde und enden 15 Minuten vor der vollen Stunde, b) In einigen Lehrveranstaltungen darf nur ein Viertel der Studierenden die Klausur bestehen, c) Professoren und Dozenten der Universität wohnen in einem ausgewählten Teil der Stadt wurde Antwort a) schnell als richtig identifiziert.

„Was ist ein Schützenfest?“ löste hingegen einige fragende Gesichter aus: Unter den Antworten a) In einem Schießwettbewerb wird auf einen Vogel aus Holz geschossen. Der beste Schütze wird ein Jahr lang der König des Ortes, b) Auf einem großen Volksfest verkleiden sich alle Teilnehmer und „schießen“ sich gegenseitig mit bunten Bällen ab, c) An diesem deutschlandweiten Gedenktag feiert man den berühmten Soziologen Alfred Schütz galt es, mit a) die richtige Lösung für diesen auf dem Land zelebrierten Brauch zu erraten.

Der Gewinner des Spieleabends freute sich über hochwertige DAAD-Preise wie eine Tasche und ein Buch. Aber niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen: Auch die anderen Teilnehmer erhielten Trostpreise wie Stoffbeutel und Bleistifte.

Insgesamt überzeugten die Studierenden durch ihr großes Allgemeinwissen und zeigten, dass Sie für einen Studienaustausch in Deutschland gewappnet sind! Nun gilt es nur noch, den Schritt zu wagen und eine deutsche Universität von innen kennenzulernen, durch das Land zu reisen und den Austausch mit den Menschen vor Ort zu suchen. Redeanlässe bieten sich dank des „DAAD Deutschland-Quiz“ ja nun genug!

DAAD-Sprachassistentin Davina Stiller präsentiert die beliebte Frage „Was ist ein Schützenfest?“ auf der Bühne der Deutschen Bibliothek der Tongji-Universität.

Die Teilnehmer hatten sichtlich Spaß an dem spielerischen Format des „DAAD Deutschland Quiz“.

Die Auszählung der korrekten Antworten auf den Fragebögen erfolgte durch DAAD-Ortskraft XU Wenjie (Mitte) unter Mithilfe von CDC-Mitarbeiterin TAO Linli (links) sowie LIU Jueye (rechts), Projektreferentin des CDHK der Tongji Universität.

„Open House Day“ am Goethe-Jinchuang Sprachlernzentrum und dem DAAD Information Center Shanghai in der Julu Lu

Unter großem Andrang veranstaltete das Goethe-Jinchuang Sprachlernzentrum Shanghai in Kooperation mit dem DAAD Informationszentrum Shanghai (DAAD IC Shanghai) sowie der Akademischen Prüfstelle (APS) und der Außenhandelskamme (AHK) am 08. Juli 2018 einen „Open House Day“. Alle drei Etagen und Räume der atmosphärischen Villa inmitten des alten Stadtkerns in der Julu Lu 628 standen offen, so dass die Teilnehmer von einer Institution zur Anderen zirkulieren konnten.

Der „Tag der offenen Tür“ informierte zu vielseitigen Themen wie Spracherwerb Deutsch, Studieren und Arbeiten in Deutschland. Die etwa 100 Teilnehmer – darunter Studierende, Berufsschüler, Schüler und ihre Eltern sowie Fachkräfte – wurden in ihrem Interesse an einem Studium in Deutschland oder an einem Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt bestärkt.

Die Vertreter der deutschen Organisationen gaben einen Überblick zur Organisation eines Studiums in Deutschland (DAAD), zur Prüfung akademischer Vorleistungen (APS), zur Vielfalt an Deutschlernangeboten (G-J SLZ) sowie zum Projekt „Pro Recognition“: Leben und Arbeiten in Deutschland und der Anerkennung der Qualifikationen von Fachkräften (AHK).

Im Anschluss an die jeweiligen Vorträge tauschten sich die Referenten in entspannter Stimmung eingehender mit den Besuchern aus. Bei Snacks und Getränken beantwortete der DAAD Detail-Fragen, beispielsweise zur Bewerbung um ein Studienkolleg, zu Fächerrelevanz und Wechselmöglichkeiten sowie zu den gesonderten Vorbereitungen für die Bewerbung an Kunst- und Musikhochschulen.

Zusätzlich waren Vertreter anderer Universitäten (Universität Bayreuth, Universität Hamburg, Bucerius Law School, Kühne Logistics University) mit Informationsmaterialien und individuelle Beratungen zu Gast in der Julu Lu. Der DAAD wünscht allen TeilnehmerInnen einen hervorragenden (Studien-)Aufenthalt in Deutschland!

Das DAAD IC Shanghai empfing beim „Open House Day“ in der Julu Lu rund 100 Teilnehmer.

Im Anschluss an die Vorträge gab es die Möglichkeit für individuelle Beratungen rund um das Thema „Studieren in Deutschland“.

Tag der offenen Tür 2018 in der Deutschen Botschaft Peking

Am ersten Wochenende im Juni fand der diesjährige Tag der offenen Tür in der Deutschen Botschaft Peking unter dem Motto „Handwerk und Hightech – Qualität Made in Germany“, statt. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) nahm ebenso wie die Akademische Prüfstelle (APS) sowie deutsche Hochschulvertreter an diesem besonderen Event teil. Viele renommierte deutsche Marken wie BMW, Volkswagen und Bosch waren vor Ort vertreten und präsentierten sich den Besuchern auf dem Außengelände der Botschaft.

Als einer der Partner aus dem Bildungsbereich brachte der DAAD den Besuchern die Besonderheiten der deutschen Hochschulbildung näher, informierte über die deutschen Hochschulen und erklärte gemeinsam mit der APS den Bewerbungsprozess sowie die  -voraussetzungen für das Studium in Deutschland.

Interessierte chinesische Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern kamen zum Stand des DAAD, um sich über das Studium in Deutschland beraten und informieren zu lassen. Die Qualität der deutschen Bildung war vielen Besuchern bereits ein Begriff und ein Großteil der Eltern plant schon lange im Voraus, ihre Kinder nach Erlangung der Hochschulreife nach Deutschland zu schicken. Sie konnten am Stand des DAAD Informationen aus erster Hand erhalten und nahmen die vielfältigen chinesisch-sprachigen Informationsmaterialien des DAAD dankend entgegen. Zudem schilderten viele chinesische Studierende, die planen, in Deutschland zu studieren oder sich aktuell auf ein Studium in Deutschland vorbereiten, ihre Anliegen. Sie konnten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Stand des DAAD gezielt Fragen stellen und zudem mit einigen deutschen Stipendiatinnen des DAAD über den Universitätsalltag in Deutschland sprechen.

Informationsgespräch am Stand des DAAD zum Studium in Deutschland

Auf Seiten der deutschen Hochschulen wurden die Technische Universität München und die RWTH Aachen durch Ihre deutschen Studierenden unterstützt. Die RWTH Aachen stellte die führende Technologie der „Augmented Reality“ vor. Auf diese Weise konnte den an der deutschen Forschung interessierten Besuchern ein anschauliches Erlebnis geboten werden.

RWTH Aachen

Durch die gemeinschaftlich gestaltete Präsentation von DAAD, APS und den Vertretern der deutschen Hochschulen erhielten die Besucher eine gute Möglichkeit, sich tiefergehend über den Bildungsstandort Deutschland zu informieren.

@DAAD

Informationsveranstaltung „Forschung und Stipendien in Deutschland“ des DAAD sowie der Universität der Chinesischen Akademie der Wissenschaften

Am Nachmittag des 25. Mai führte die DAAD Außenstelle Peking gemeinsam mit der Universität der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (UCAS) auf deren Campus im Pekinger Stadtteil Zhongguancun eine Informationsveranstaltung zum Thema „Forschung und Stipendien in Deutschland“ durch, an der über 100 Masterstudierende, Promotionsstudierende sowie Post-Docs der UCAS teilnahmen. Außer dem DAAD nahmen zudem die TU München, Repräsentanten von BayChina sowie die Repräsentanten zweier großer deutscher Forschungsgemeinschaften, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft, an der Veranstaltung teil.

Im Vorfeld der Vorträge tauschte sich Wu Yueliang, Vizedirektor der UCAS und Mitglied der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, mit den deutschen Repräsentanten über die Fortschritte der Bildungszusammenarbeit zwischen der UCAS und den deutschen Organisationen aus und diskutierte mit ihnen über die Weiterentwicklung der bilateralen Zusammenarbeit in Lehre und Forschung, um die Ideen und Initiativen des deutsch-chinesischen akademischen Austauschs voranzubringen.

Zu Beginn der Veranstaltung gaben die verantwortlichen Mitarbeiter für Förderprogramme der DAAD Außenstelle Peking einen Überblick über die deutsche Forschung, zu Formen der Promotionsförderung in Deutschland, zu Bewerbungsverfahren für Forschungsstellen sowie zu den Anforderungen für die Beantragung verschiedener Arten von Stipendien und der damit zusammenhängenden Vorbereitung. Anschließend erklärten die Repräsentanten der deutschen Hochschulen und Forschungsgemeinschaften detailliert die Forschungsschwerpunkte ihrer Organisationen, die Fördermöglichkeiten für internationale Studierende, bedeutende Forschungsprojekte und die Bewerbungsmöglichkeiten für Promotionsstellen.

Im Anschluss an die Vorträge tauschten sich die Repräsentanten der deutschen Organisationen noch tiefergehender mit den Studierenden aus und klärten detailliert Fragen zu passenden Fachrichtungen, dem in Kontakt treten mit Betreuern sowie der Bewerbung für Stipendien.

Der DAAD und die Chinesische Akademie der Wissenschaften verbindet eine langjährige und stabile Zusammenarbeit. Durch die gemeinsame Unterzeichnung einer bilateralen Vereinbarung zur Förderung von Promotionsstudierenden werden seit dem Jahr 2007 herausragende Promotionsstudierende der UCAS, die an deutschen Forschungseinrichtungen oder Hochschulen forschen, unterstützt.

DAAD-Studientag an der Beihang Universität

Am 10. Mai fand der erste DAAD-Studientag dieses Jahres an der Universität für Luft- und Raumfahrt Peking (Beihang) statt. Mehr als 70 Studierende und ihre Eltern besuchten die Veranstaltung und stellten Fragen rund um das Studium in Deutschland, die Zugangsvoraussetzungen sowie den Bewerbungsablauf. Als Antworten erhielten sie umfangreiche Informationen über das Studium in Deutschland.

Mit ihrem Schwerpunkt im Bereich Raumfahrt ist die Beihang eine der Universitäten des 211-Projektes und gehört zu den Elite-Universitäten Chinas. Der DAAD-Studientag bekam vielseitige Unterstützung und Hilfe von der Beihang. Neben der DAAD-Außenstelle Peking wurden zudem die Freie Universität Berlin, die Universität Jena und das Goethe Institut vom DAAD eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Wie gewöhnlich bestand der Studientag aus zwei Abschnitten: Vorträge von Institutionen und Hochschulen sowie Studienberatung vor Ort. Nicht nur Studierende der Beihang, sondern auch Studenten und Studentinnen von anderen Universitäten und deren Eltern nahmen an der Veranstaltung teil. Manche reisten für ihre Fragen sogar aus anderen Provinzen an.

©DAAD

Herr Gao Yuan von der Beihang sagte, es sei das zweite Mal, dass der DAAD gemeinsam mit der Beihang den Studientag organisiert habe. Da der Studientag den Studierenden umfangreiche Informationen über das Studium in Deutschland bietet, ist diese Veranstaltung bei den Studierenden besonders beliebt.

Die Studenten und Studentinnen sowie ihre Eltern sind normalerweise gut auf die Veranstaltung vorbereitet und stellen meist auch konkrete Fragen. Die Studienberater des DAAD und die Vertreter der deutschen Hochschulen beantworten die zahlreichen Fragen sehr geduldig und ausführlich.

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Frau Yi Zheng von der Universität Jena erklärte, die Fragen der Teilnehmenden seien gut. Viele Studierende kämen von anderen Universitäten, seien gut vorbereitet und könnten konkrete Fragen stellen, so dass sie sie besser beraten könne.

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DAAD Pre-Departure Seminar 2018 in Shanghai

Wie orientiert man sich in der ersten Woche in Deutschland und an einer neuen Universität? Welche Kurse belegt man, und wie kontaktiert man deutsche ProfessorInnen? Welche Fallstricke gilt es in der interkulturellen Kommunikation zu beachten? Wie gestalten sich Alltag, Freizeit und Reisen in Deutschland?

Diese und andere Fragen waren Gegenstand des diesjährigen DAAD Pre-Departure Seminars, welches am Sonntag, den 06. Mai 2018 in der bis auf den letzten Platz gefüllten Deutschen Bibliothek der Tongji Universität stattfand. Die 120 Teilnehmer aller Fachdisziplinen kamen aus fünf Universitäten Shanghais und Umgebung sowie der DSD-Schule angereist. Besonders viele Interessenten kamen von der Germanistikfakultät der Fudan Universität sowie der Tongji Universität.

Organisiert wurde der Tag vom DAAD Informationszentrum (IC) Shanghai: Nach der Eröffnungsrede und Informationen zu den Tätigkeitsfeldern des DAAD durch die Direktorin Sakine Weikert gab es Vorträge der IC-Mitarbeiterin XU Wenjie, der studentischen Hilfskräfte CHEN Xian und ZHU Qiupeng, der DAAD-Sprachassistentin Davina Stiller (Fudan Universität) sowie des DAAD-Lektors Dr. Jan-Helge Weidemann (ECNU), der bei den Vorbereitungen aktiv mitwirkte.

Schwerpunkt waren neben den Vorträgen Q+A-Sitzungen, Einzelberatungen und eine interaktive digitale Umfrage, bei der die Studierenden dringende Fragen live über das Handy auf die Leinwand übertragen konnten. Die wichtigsten Anliegen waren der Umgang mit Geflüchteten in Deutschland, die Zugangstests der APS für ein Auslandsstudium, Karrierewege bei deutschen Unternehmen, Unterschiede zwischen chinesischer und deutscher Esskultur sowie Wohnmöglichkeiten und Lebenskosten.

Weitere praktische Tips wurden in den Pausen bei Croissants, Macarons und anderen Leckereien ausgetauscht. Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und die regen Diskussionen. Das DAAD Shanghai-Team wünscht den Studierenden, dass sie sich nach dem inspirierenden, informativen Pre-Departure Seminar optimal auf ihr individuelles Studium in Deutschland vorbereitet fühlen! Es lohnt sich, den Schritt in eine andere akademische Kultur zu wagen: Die wertvolle Erfahrung prägt nicht nur die eigene Persönlichkeit, sondern insbesondere die künftigen beruflichen Chancen.

 

Das Team des DAAD IC Shanghai stellt sich vor: Sakine Weikert, Davina Stiller, XU Wenjie, CHEN Xian, ZHU Qiupeng

 

Sakine Weikert, Leiterin des DAAD IC Shanghai, im Vortrag zu Interkultureller Kompetenz, Teil I

 

Dr. Jan-Helge Weidemann, DAAD-Lektor (ECNU) im Vortrag zu Interkultureller Kompetenz, Teil II

 

Teilnehmer des DAAD Pre-Departure Seminars 2018 im voll besetzten Hörsaal der Deutschen Bibliothek an der Tongji Universität

 

Das digitale Fragetool zu „Studium und Leben in Deutschland“

 

Einzelberatungen nach den Vorträgen

 

Gespräche wurden während der Teepausen fortgesetzt

Gelungene Umsetzung der DAAD-Informationsveranstaltung „Promotion und Stipendien in Deutschland“

Am 25. und 26. April führte der DAAD gemeinsam mit der Technischen Universität München, dem Bayerischen Hochschulzentrum für China sowie der Chinarepräsentanz der Friedrich-Schiller-Universität Jena an der Tsinghua Universität sowie der Capital Normal University in Peking zwei Informationsveranstaltungen zum Thema „Promotion und Stipendien in Deutschland“ durch. Die Veranstaltungen erzielten mit etwa 100 teilnehmenden Studierenden das gewünschte Ergebnis.

Während der Informationsveranstaltungen stellten die verantwortlichen Mitarbeiter für Förderprogramme des DAAD den Anwesenden detailliert das deutsche Forschungssystem, Formen des Promotionsstudiums, die Bewerbungsabläufe für eine Promotionsstelle sowie Wissenswertes in Verbindung mit der Beantragung von Stipendien vor. Besondere Aufmerksamkeit erlangte bei den Teilnehmenden das DAAD-Projekt für Masterkurzstipendien. Das Masterkurzstipendium erlaubt es Studierenden, die ihre Promotion in Deutschland aufnehmen möchten, für ein bis drei Monate die Chance eines Austauschs zu nutzen und hilft dabei, sich mit den wissenschaftlichen Rahmenbedingungen an deutschen Hochschulen vertraut zu machen, Kontakte zu zukünftigen Betreuern für eine Promotion zu knüpfen sowie die Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Bewerbung für eine Promotionsstelle zu erhöhen. Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 31. Mai.

Am 25. Mai führt der DAAD die Veranstaltung nochmals auf dem Campus der Chinesischen Akademie der Wissenschaften im Pekinger Bezirk Zhongguancun durch und heißt alle interessierten Studierenden herzlich willkommen, daran teilzunehmen.

Tagung über Rechtsfragen von Big Data und sozialen Netzwerken am Chinesisch-Deutschen Institut für Internationales Wirtschaftsrecht (CDIIW) an der Tongji-Universität

Am 9. und 10. April 2018 hat an der Tongji-Universität in Shanghai eine Tagung über „Social Networks and Big Data: Challenges to Public Welfare, Privacy and Private Life stattgefunden“. Sie wurde vom Chinesisch-Deutschen Institut für Internationales Wirtschaftsrecht an der Tongji-Universität in Zusammenarbeit mit den rechtswissenschaftlichen Fakultäten der beiden Partneruniversitäten des Instituts,der Universität Konstanz und der Humboldt-Universität zu Berlin, durchgeführt und vom Chinesisch-deutschen Campus gefördert. Wissenschaftler und Rechtspraktiker aus China und Deutschland diskutierten die wettbewerbsrechtlichen, privatrechtlichen, immaterialgüterrechtlichen und arbeitsrechtlichen Implikationen von Big Data und sozialen Netzwerken. Die Tagung stieß auf ein starkes Publikumsinteresse, was sicher auch der hohen Aktualität des Tagungsthemas geschuldet war, das Herausforderungen für eine Vielzahl von Lebensbereichen und ebenso viele Rechtsgebiete mit sich bringt.

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Deutschland-Alumni-Treffen der Provinz Guangdong 2018

Am 14. März richteten das Generalkonsulat Kanton und der DAAD gemeinsam das Deutschland-Alumni-Treffen aus. Auf der Veranstaltung trafen sich 76 Alumni im Künstlerbezirk Redtory Art+Design Factory unweit des Stadtzentrums von Guangzhou, um sich bei abwechslungsreichen Aktivitäten auszutauschen. Zunächst hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Gelegenheit, an einer Führung durch die Ausstellungen „Future Life Handbook“ und „Bill Viola Selected Work 1977- 2014“ teilzunehmen. Die vielfältigen Exponate boten einen spannenden Einblick in die Welt zeitgenössischer Kunst. Im Anschluss fand sich die Gruppe dann in lockerer Runde zum Buffetempfang im ebenfalls auf dem Gelände befindlichen Restaurant „Hanging Garden“ ein. Nachdem der stellvertretende Generalkonsul Dirk Lechelt und der Direktor des DAAD Informationszentrums Guangzhou Dominik Gerland jeweils Grußworte an die Runde richteten, nutzten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Zeit zum Netzwerken und erinnerten sich bei Snacks und Getränken an ihre zurückliegende Studien- und Forschungszeit in Deutschland. Die angenehme Atmosphäre wurde von den Anwesenden sehr geschätzt. Sie freuen sich bereits auf den für Mai angekündigten Alumni-Stammtisch – eine Veranstaltung, die seit Anfang 2018 in zweimonatlichen Abständen stattfindet. Mit diesem Vorhaben möchte der DAAD dazu beitragen, einen Raum zu schaffen, in dem ehemalige Deutschland-Alumni aus verschiedenen Bereichen auch langfristig zusammenfinden und untereinander sowie mit Deutschland verbunden bleiben.

Steffen Hanisch, DAAD IC Guangzhou

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Der DAAD in China mit neuem Namen

Der DAAD in China mit neuem Namen. Aus Deyizhi Xueshu Jiaoliu Zhongxin wird Deguo Xueshu Jiaoliu Zhongxin.

Als Verein der deutschen Hochschulen ist der DAAD eine Nichtregierungsorganisation. Entsprechend des NGO Gesetzes der VR China musste sich der DAAD, der seit 1994 in China tätig ist, als NGO registrieren. Am 27. November 2017 wurde die Registrierungsurkunde überreicht und der DAAD trägt nun den Namen Deguo Xueshu Jiaoliu Zhongxin.

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Reich beschenkt: Erfolgreiches Weihnachtsspezial der DAAD-Veranstaltungsreihe „Open House“

Am Freitag, den 1. Dezember 2017, lud der DAAD zum 13. Mal zu der Veranstaltung „Open House“ in das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Wissenschaftsförderung (CDZ) im Pekinger Universitätsviertel Haidian ein. Über 100 Studierende und Eltern nahmen an der Veranstaltung teil.

© DAAD

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Das „Open House“ findet zweimal jährlich statt und richtet sich an chinesische Studierende, die sich für ein Studium in Deutschland interessieren. Im vorweihnachtlichen Rahmen der Dezemberausgabe des Events vermittelte der DAAD in Kooperation mit der Akademischen Prüfstelle (APS), dem Goethe-Institut sowie den beteiligten deutschen Hochschulen den Teilnehmern einen Überblick über die deutsche Hochschullandschaft und das Thema Studium und Lehre in Deutschland. Zu den beteiligten Hochschulen gehörten dieses Mal die RWTH Aachen, das Bayerische Hochschulzentrum für China (BayCHINA), die Freie Universität Berlin, die Universität Jena, die Frankfurt School of Finance and Management, die Universität Köln, die Technische Universität München sowie die Universität Siegen.

© DAAD

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Die Veranstaltung begann am frühen Nachmittag mit einem allgemeinen Vortrag zum Thema „Studieren in Deutschland“, präsentiert durch eine Mitarbeiterin der Außenstelle Peking. Im Anschluss stellten die Vertreter der einzelnen Hochschulen ihre Institution und deren spezifisches Lehrangebot vor. Viele Teilnehmer nutzten in den Pausen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den Hochschulvertretern. In den Vorträgen der Akademischen Prüfstelle (APS) und des Goethe-Instituts erhielten die Teilnehmer nützliche Informationen über die Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium in Deutschland sowie über die Möglichkeiten zum Deutschlernen in der Bundesrepublik.

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Als besondere Weihnachtsaktion für das letzte Open House des Jahres lockte eine Weihnachtstombola mit attraktiven Preisen, gespendet von den am Event beteiligten Institutionen. Als Hauptpreis winkte zudem der Gutschein eines bekannten deutschen Restaurants in Peking im Wert von 500 RMB. Der Preis wurde vom Marketing-Team der DAAD-Außenstelle Peking – und seiner Weihnachtsfrau – feierlich an den glücklichen Gewinner überreicht.

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Shanghai-Tour für die deutschen DAAD-Stipendiaten

12. November, ein heiterer Sonntag. In der Stadt sind tausende Marathonläufer unterwegs – und die deutschen DAAD-Stipendiaten machen sich auf den Weg zu einer Erkundungstour durch Shanghai.

Um die Freundschaft und Kommunikation zwischen den chinesischen und den deutschen Studierenden zu fördern, organisierte das DAAD Informationszentrum Shanghai zusammen mit der AHK die Stadttour, mit dem Ziel, dass die gerade erst in Shanghai angekommenen deutschen Stipendiaten die Stadt besser kennenlernen.

Diesmal wurden die deutschen Studierenden aus der Jiaotong Universität, der Tongji Universität und der Fudan Universität eingeladen.

Vormittags erhielten die Studierenden bei einem Besuch des Stadtgestaltungsmuseums viele interessante Informationen über die Entwicklung und Gestaltung der Stadt Shanghai und bekamen auf diese Weise einen ersten Eindruck von der Stadt.

Danach stand die Besichtigung der AHK auf dem Programm. Die AHK ist die offizielle Assoziation der deutschen Unternehmen in China. Herr SHI Min stellte die Struktur der AHK und die Zusammenarbeit mit dem DAAD vor und die Studierenden lernten viel über die Kultur und Struktur der deutschen Unternehmen in Shanghai.

Insgesamt zeigte sich auf dieser Ein-Tages-Tour ganz deutlich, wie schnell sich eine Stadt durch Austausch und Kommunikation mit anderen Ländern entwickeln kann. Beim Abschied wurden Telefonnummern zwischen den Studierenden ausgetauscht und erste Freundschaften geschlossen.

DAAD-Alumni sind überall zu finden, sowohl an den Universitäten als auch in den Unternehmen. Das DAAD-Alumni-Netzwerk ist sehr bedeutend für die kulturelle Kommunikation zwischen China und Deutschland.

Mit neuen Kontakten und vielen neuen Informationen über die Stadt Shanghai können die Studierenden nun erfolgreich in ihren Auslandsaufenthalt starten.

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DAAD Informationszentrum Shanghai