6. Präsentationswettbewerb für Germanistikstudierende in Südchina 2018

Nach zweijähriger Pause fand am 2. November 2018 an der Fremdsprachenabteilung der Sun Yat-sen University der „6. Präsentationswettbewerb für Germanistikstudierende in Südchina“ statt. Zum Thema „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …“ hatten sich 13 Finalisten Gedanken gemacht und waren bereit, diese vor dem größtenteils studentischen Publikum, aber auch vor der professionellen Jury zu präsentieren. Die Jurymitglieder Simone Voigt (Stellvertretende Leiterin des Goethe-Instituts Hongkong), Prof. Dr. Martin Weisser (Linguistikabteilung an der Guangdong University of Foreign Studies) und Jan Hauschild (Leiter des Goethe-Sprachlernzentrums Guangzhou) hatten die nicht leichte Aufgabe, die studentischen Beiträge zu bewerten.

Mit dem Gedanken, sich selbst zu lieben, kam HE Xintong von der Guangdong University of Foreign Studies als erste Sprecherin auf die Bühne. Sie teilte uns mit, wie sie von ihrem Idol, der südkoreanischen Band„BTS“, beeinflusst wurde. Dies brachte sie dazu, über ihr eigenes Leben nachzudenken und die Freuden des Alltagslebens zu genießen. CHEN Ruixing, eine Studentin des Guangzhou College of Commerce, erzählte von einer Umstrukturierung ihres Lebens. Mit ihrer „Reduce&Recycle“-Haltung ließ sie ihren alten Lebensstil hinter sich. Statt täglichen Essens- und Päckchenlieferungen gibt es nun Platz im Kopf für neue Ideen und ein aufgeräumtes Leben. Alle Zuschauer waren von der Idee begeistert, ebenso natürlich auch die Jury. Mit dieser spannend erzählten Präsentation eines radikalen Lebensentwurfs hat Frau CHEN den ersten Preis gewonnen: ein Vollstipendium für einen Sprachkursaufenthalt an einem Goethe-Institut in Deutschland.

Der Gitarrenspieler ZHAN Canyuan von der Shenzhen Technology University und die Nachhilfelehrerin ZHENLingli von der Guangdong University of Foreign Studies gewannen mit ihren Beiträgen jeweils ein Hochschulsommerkursstipendium des DAAD für den zweiten und dritten Platz.

Wir hoffen, dass die drei Gewinner die Gelegenheit nutzen, mit ihren Stipendien in Deutschland ihren Horizont zu erweitern und einen Beitrag zum chinesisch-deutschen Kulturaustausch zu leisten.

Unter den übrigen 13 Kandidaten waren viele Präsentationen ebenfalls interessant und überzeugend. LIN Huiyan (Nan Guo Business School) ermutigte die deutschen Fußballspieler, LIANG Yinglu (Sun Yat-sen University) erzählte von einem Hasen, der aus seinem gewöhnlichen Alltag ausbrach und auf diese Weise endlich erwachsen wurde und WU Qi (Guangdong University of Foreign Studies) berichtete von der berühmten Bloggerin „Schwester Apfel“.

Zum Schluss wurden Fotos gemacht und alle Teilnehmer bekamen Preistüten voll mit Büchern und kleinen Geschenken sowie Urkunden von DAAD und Goethe-Institut. Für die Preisträger gab es danach noch ein leckeres Abendessen zusammen mit den Jurymitgliedern und den Organisatoren.

Zuletzt möchten wir uns noch bei unseren großzügigen Sponsoren bedanken, ohne deren Unterstützung diese Veranstaltung in der Form nicht möglich gewesen wäre: Goethe-Institut Hongkong, Beijing Foreign Languages Teaching and Research Press, Shanghai Foreign Language Education Press und die Sun Yat-sen University.

Posterausstellung “Research in Germany” an der South China University of Technology

Um den Forschungsstandort Deutschland mit seinen zahlreichen Möglichkeiten in Südchina bekannter zu machen, führte das DAAD Guangzhou Office vom 26. November bis 9. Dezember an der renommierten South China University of Technology eine Austellung mit 21 Postermotiven zum Thema „ Research in Germany“ durch.

Am Nachmittag des 26. November fand eine kleine Eröffnung statt. Der Leiter des DAAD Guangzhou Office, Herr Dominik Gerland, eröffnete die Ausstellung zusammen mit der Leiterin des International Office der South China University of Technology, Frau YAO Min. Frau YAO machte anschließend einen Rundgang durch die Ausstellung unter der Führung von Herrn Gerland und bedankte sich dafür, dass die informative Veranstaltung an Ihrer Universität stattfindet.

Bei der zweiwöchigen Ausstellung kamen Studierende, Graduierte und Doktoranden aus allen Fachrichtungen der Universität zusammen und informierten sich ausführlich über die Forschungslandschaft in Deutschland. Viele zeigten nach dem Besuch der Ausstellung ein Interesse an einem Forschungsaufenthalt in Deutschland.

Der DAAD bedankt sich an dieser Stelle für die große Unterstützung durch die SCUT und steht allen Interessierten fürs Forschen in Deutschland mit Informationen zur Verfügung!

Der DAAD zu Besuch in Fujian

Nachdem das DAAD Guangzhou Office Anfang November eine erfolgreiche Vortragsreise nach Hunan organisiert hatte, führte es Ende November eine weitere Vortragsreise nach Fujian durch.

Die Provinz Fujian ist eine der grünsten Provinzen Chinas und besitzt die zweitlängste Küste im ganzen Land. Die Mehrheit der Überseechinesen auf der ganzen Welt stammt ursprünglich aus dieser Region, deshalb wird sie auch Heimat der Überseechinesen (侨乡) genannt. Der letzte Besuch des DAAD in Fujian liegt zweieinhalb Jahre zurück – viele Studenten in Fujian konnten nun endlich wieder an einer offiziellen DAAD-Veranstaltung vor Ort teilnehmen und sich über ein Studium in Deutschland beraten lassen. Vertreten waren neben dem DAAD noch die Frankfurt School of Finance and Management und das Goethe-Institut Peking.

Die erste Infoveranstaltung der Vortragsreise fand am 28. November an der Fuzhou University statt. Genau in diesem Jahr feiert die Universität ihr 60-jähriges Jubiläum und setzt sich dabei das Ziel, die Internationalisierung der Hochschule weiter fortzusetzen. Momentan hat die Fuzhou University drei Austauschprogramme und ein Double-Degree-Programm mit verschiedenen deutschen Hochschulen. An dem Vortragsabend kamen insgesamt 80 interessierte Studierende aus unterschiedlichen Institutionen zusammen, um sich über aktuelle Studienvoraussetzungen und Zulassungsbedingungen in Deutschland zu informieren. Unter den Teilnehmer waren viele von der School of Economics and Management sowie von der Deutschabteilung, deshalb waren die Vorträge der Frankfurt School of Finance and Management und des Goethe-Instituts sehr informativ und hilfsreich für sie. Viele Studenten kamen nach der offiziellen Fragerunde noch zu den Vortragenden, um in individuellen Gesprächen spezifische Probleme zu klären.

Am 29. November ging die Vortragsreise weiter auf den Xiamen-Campus der Huaqiao University. Diese Universität wurde 1960 für Überseechinesen gegründet und steht unter der Leitung des Büros für Überseechinesen des Staatsrats. An dieser Uni studieren über 3000 überseechinesische und andere internationale Studenten aus über 50 Ländern und Regionen und zählt damit zu den chinesischen Universitäten mit den meisten internationalen Studierenden. Die Universität legt einen großen Wert auf Internationalisierung, gründete im Jahr 2010 eine International School  und bietet den Studierenden seitdem rein englischsprachige Studienprogramme an. Am Tag der Infoveranstaltung gab der stellvertretende Dekan der International School, Prof. Dr. CHEN Weixing, ein kurzes Grußwort und hieß den DAAD herzlich Willkommen. Ungefähr 30 Teilnehmer folgten den Vorträgen aufmerksam und stellten anschließend viele Fragen. Nach dem Vortrag traf sich das Vortragsteam mit Prof. Dr. CHEN und seinen Kollegen und tauschte sich über deutsch-chinesische Kooperationsmöglichkeiten aus.

Die letzte Station der Vortragsreise war die Xiamen University. Auch diese Universität pflegt enge Beziehung mit Überseechinesen. Sie wurde 1921 von einem renommierten Überseechinesen namens Tan Kah Kee gegründet. Als ehemalige 985- und jetzige Doppel-Exzellenz-Universität genießt die Xiamen University auch den Ruf als Universität mit dem schönsten Campus Chinas. Außerdem ist die XMU auch die erste chinesische Universität, die einen eigenen Campus im Ausland (Malaysia) aufgebaut hat. Seit diesem Semester ist auch eine DAAD-Lektorin an der Deutschabteilung der Universität. Am 30. November nahmen ca. 90 Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen an dem Vortrag teil. Wie bei den anderen zwei Universitäten gab der DAAD zuerst einen Überblick über die deutsche Hochschullandschaft und erläuterte die Hochschulzugangsberechtigung für Chinesen, während die Frankfurt School of Finance and Management über ihre Hochschule und Studienmöglichkeiten informierte und das Goethe-Institut Peking das Erlernen der deutschen Sprache und Deutschprüfungen vorstellte. Die Studenten waren gut vorbereitet und stellten gezielte Fragen. Nach einer langen Fragerunde schlug ein Student allen Teilnehmern vor, eine gemeinsame WeChat-Gruppe zu gründen und einander bei der Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland zu helfen.

An dieser Stelle bedankt sich der DAAD für die großartige Unterstützung der drei Universitäten und freut sich schon auf den nächsten Besuch!

 

Erste Vortragsreise nach der Registrierung des DAAD Guangzhou Office als NGO in China

2018 ist ein großes Jahr für das DAAD Guangzhou Office. Nach 16-jährigem Bestehen hat sich das DAAD Guangzhou Office offiziell als Nicht-Regierung-Organisation in China registrieren können. Nachdem alle notwendigen Formalitäten im August erfolgreich erledigt worden sind, kann das DAAD Guangzhou Office weiterhin in den Provinzen Guangdong, Guangxi, Fujian, Hainan, Hunan und Guizhou Veranstaltungen durchführen.

Das erste Dienstreiseziel nach der Registrierung war die Provinz Hunan. Als eine der fruchtbarsten Provinzen Chinas besitzt Hunan auch viele Universitäten, darunter zwei ehemalige 985- und jetzige Doppel-Exzellenz-Universitäten, die Central South University und die Hunan University. Diese beiden Universitäten hat das DAAD Guangzhou Office bei seiner Vortragsreise nun zusammen mit der Frankfurt School of Finance and Management und dem Goethe-Institut Peking besucht.

Die erste Station der Reise war die Central South University, die im Jahr 2000 aus drei Hochschulen, nämlich der Hunan Medical University, der Changsha Railway University und der Central South University of Technology, zusammengeschlossen wurde. Am Nachmittag des 07. November kamen insgesamt 50 Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen, um sich über Studienmöglichkeiten in Deutschland zu informieren. Der Leiter des DAAD Guangzhou Office, Herr Dominik Gerland, stellte Deutschland und den DAAD kurz vor, woraufhin seine Kollegin Frau LI Wenai ausführlich über Hochschulzugänge sowie Bewerbungsformalitäten für chineische Studierende informierte. Anschließend präsentierte Herr YAN Yumin die Besonderheiten der Frankfurt School of Finance and Management sowie ihre Studienprogramme. Danach folgten Informationen über Deutschlernen und Deutschprüfungen von Herrn ZOU Zhiwei des Goethe-Instituts in Peking. Bei der Fragerunde am Ende wurden viele unterschiedliche Fragen gestellt, die in aller Ausführlichkeit beantwortet wurden.

Die Hunan University war die zweite Station der Reise. Diese Universität entwickelte sich aus der im Jahr 976 gegründeten Yue Lu Akademie und hat eine lange und ereignisreiche Geschichte. Sie zählt auch zu den wenigen chinesischen Universitäten ohne Mauer um den Campus. Auf dem Gelände der ganzen Hochschule befinden sich mehrere Sehenswürdigkeiten, weswegen manchmal mehr Touristen als Studenten umherlaufen. In einem der wichtigsten Unterrichtsgebäude namens Fu Lin She fand die DAAD-Infoveranstaltung am 08. November statt. Die vier Vortragenden informierten wie am Vortag ausführlich über ein Studium in Deutschland. Insgesamt 60 Teilnehmer hörten aufmerksam zu und stellten zum Schluss vielerlei Fragen. Da die Universität eine forschungsstarke Hochschule ist, kamen auch viele Fragen über Forschen sowie Förderungsmöglichkeiten in Deutschland. Nach zwei Stunden neigte sich die lebhafte Veranstaltung ihrem Ende zu.

Ohne die großartige Unterstützung der International Offices der beiden Universitäten hätte diese Vortragsreise in der Form nicht stattfinden können. An dieser Stelle bedankt sich der DAAD herzlich bei der Central South University und der Hunan University und freut sich schon auf den nächsten Besuch!

China Education Expo (CEE) 2018


Willkommen zur CEE 2018! Vom 20. bis zum 28. Oktober macht der DAAD gemeinsam mit der Akademischen Prüfstelle (APS) und bis zu 20 deutschen Hochschulen Station in Peking, Guangzhou und Shanghai. Alle, die sich für ein Studium in Deutschland interessieren, sind herzlich eingeladen, unseren Deutschland-Pavillon zu besuchen und sich über Studienbedingungen, Zulassungsvoraussetzungen und Hochschulsystem zu informieren.

Termine und Stationen sind:

Peking
Datum: 20./21. Oktober 2018 (Samstag, Sonntag) 09:30-16:00 Uhr
Ort: Hall 5, Hall 6, B1 China National Convention Center

Guangzhou
Datum: 25. Oktober (Donnerstag) 13:00-17:00 Uhr
Ort: 1F, Shangri-La Hotel Guangzhou

Shanghai
Datum: 27./28. Oktober 2018 (Samstag, Sonntag) 10:00-16:00 Uhr
Ort: Hall 4, B1, Shanghai World Expo Exhibition & Convention Center

Deutschland-Alumni-Treffen der Provinz Guangdong 2018

Am 14. März richteten das Generalkonsulat Kanton und der DAAD gemeinsam das Deutschland-Alumni-Treffen aus. Auf der Veranstaltung trafen sich 76 Alumni im Künstlerbezirk Redtory Art+Design Factory unweit des Stadtzentrums von Guangzhou, um sich bei abwechslungsreichen Aktivitäten auszutauschen. Zunächst hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Gelegenheit, an einer Führung durch die Ausstellungen „Future Life Handbook“ und „Bill Viola Selected Work 1977- 2014“ teilzunehmen. Die vielfältigen Exponate boten einen spannenden Einblick in die Welt zeitgenössischer Kunst. Im Anschluss fand sich die Gruppe dann in lockerer Runde zum Buffetempfang im ebenfalls auf dem Gelände befindlichen Restaurant „Hanging Garden“ ein. Nachdem der stellvertretende Generalkonsul Dirk Lechelt und der Direktor des DAAD Informationszentrums Guangzhou Dominik Gerland jeweils Grußworte an die Runde richteten, nutzten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Zeit zum Netzwerken und erinnerten sich bei Snacks und Getränken an ihre zurückliegende Studien- und Forschungszeit in Deutschland. Die angenehme Atmosphäre wurde von den Anwesenden sehr geschätzt. Sie freuen sich bereits auf den für Mai angekündigten Alumni-Stammtisch – eine Veranstaltung, die seit Anfang 2018 in zweimonatlichen Abständen stattfindet. Mit diesem Vorhaben möchte der DAAD dazu beitragen, einen Raum zu schaffen, in dem ehemalige Deutschland-Alumni aus verschiedenen Bereichen auch langfristig zusammenfinden und untereinander sowie mit Deutschland verbunden bleiben.

Steffen Hanisch, DAAD IC Guangzhou

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Der DAAD in China mit neuem Namen

Der DAAD in China mit neuem Namen. Aus Deyizhi Xueshu Jiaoliu Zhongxin wird Deguo Xueshu Jiaoliu Zhongxin.

Als Verein der deutschen Hochschulen ist der DAAD eine Nichtregierungsorganisation. Entsprechend des NGO Gesetzes der VR China musste sich der DAAD, der seit 1994 in China tätig ist, als NGO registrieren. Am 27. November 2017 wurde die Registrierungsurkunde überreicht und der DAAD trägt nun den Namen Deguo Xueshu Jiaoliu Zhongxin.

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Neuer DAAD Newsletter Januar 2018

Newsletter BildDer aktuelle Newsletter der DAAD-Außenstelle Peking ist heute erschienen.

In dem alle zwei Monate neu erscheinenden informativen E-Newsletter des DAAD China werden aktuelle Aktivitäten und Projekte vorgestellt, sowie Nachrichten aus Bildung und Forschung.

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Neuer DAAD Newsletter November 2017

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„Research in Germany“ jetzt auch auf WeChat

Informationen zu Forschung und Wissenschaft in Deutschland, Karrieremöglichkeiten und Stipendienausschreibungen sowie Neuigkeiten der deutschen Wissenschaftsorganisationen in China sind jetzt auch auf der chinesischen Social Media Plattform WeChat zu finden.

Ab sofort ist die Kampagne „Research in Germany“ in China mit aktuellen Beiträgen auf WeChat vertreten. Das neue Angebot des Forschungsmarketingteams der DAAD-Außenstelle ergänzt den Chinesisch sprachigen Auftritt des DAAD um einen weiteren Informationskanal speziell für junge Forscher und Wissenschaftler aus China.

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Interessierte an einer Promotion oder an einem Forschungsaufenthalt in Deutschland erhalten über das neue WeChat Konto noch schneller aktuelle Informationen zu wissenschaftlichen Karrieren in Deutschland, Berichte und Ankündigungen von Veranstaltungen sowie Hinweise zu laufenden Ausschreibungen. Informationen zu Kultur und Leben in Deutschland sowie wertvolle Tipps zu „Research in Germany“ runden das Angebot ab.

Um dem „Research in Germany“ WeChat Auftritt zu folgen, scannen Sie einfach mit Ihrem Smartphone über den QR Code oder suchen Sie unter den „offiziellen Accounts“ nach „赴德研究“.

Keep in touch – folgen Sie uns bei WeChat!

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Weitere Informationen zu „Research in Germany“:

Mit der Initiative „Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird der Forschungsstandort Deutschland seit November 2006 unter der Marke „Research in Germany – Land of Ideas“ international präsentiert.

Die deutschen Forschungs- und Förderorganisationen wie die Alexander von Humboldt Stiftung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie das Internationale Büro des BMBF setzen im Rahmen der Kampagne weltweit diverse Forschungsmarketing-, Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen um.

Das Internetportal „Research in Germany” ist die zentrale Informationsplattform der Initiative. Redaktionell wird das Portal vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) betreut.

Weiterführende Links: https://www.research-in-germany.org/zh.html

Neuer DAAD Newsletter September 2017

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Neuer DAAD Newsletter Juli 2017

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DAAD bei der Messe Discover Germany in Guangzhou

Zum allerersten Mal organisierte die Deutsche Außenhandelskammer (AHK) in Guangzhou die Messe „Discover Germany“, um Deutsche Technologien, Innovationen, Bildung, Kultur, Musik und vieles mehr zu präsentieren. Die Veranstaltung fand im neu eröffneten Kinggold Century Plaza statt und dauerte insgesamt 2 Tage, von 30. Juni bis zum 1. Juli 2017. Die Besucher konnten bei der Veranstaltung Deutschland sozusagen „live“ erleben und dadurch ein eigenes Deutschland-Bild entwickeln bzw. es aktualisieren.

Um die deutsche Bildungslandschaft vorzustellen, hat der DAAD auch an der Messe teilgenommen. Mit dem Vortrag „Study in Germany and Discover Germany“ hat Fr. Wenai Li, kommissarische Leiterin des DAAD Informationszentrum Guangzhou, allgemeine Fakten und Statistiken über das Studium sowie 10 gute Gründe für das Studieren in Deutschland vorgestellt. Am DAAD-Stand konnten sich die Interessierten dann intensiv beraten lassen, wie man sich Schritt für Schritt auf ein Studium in Deutschland vorbereiten kann.

Der Messeauftritt des DAAD hat das Publikum erfolgreich auf Deutschland als Studienort aufmerksam gemacht. Viele Eltern und junge Leute haben Infobroschüren mitgenommen und bekundeten ihr Interesse nochmals persönlich in das Informationszentrum zu kommen, um sich weitere Informationen zu holen.

DAAD IC Guangzhou

Wenai Li

Discover Germany

Ziel Deutschland – Seid Ihr gut vorbereitet?

Ein Bericht über das Ausreiseseminar 2017 in Guangzhou

Der Sommer in Guangzhou ist heiß aber gleichzeitig aufregend,  da viele Studierende, die sich für ein Studium oder eine Promotion in Deutschland entschieden haben, inzwischen ihre Bewerbungen erledigt haben und mit guter Hoffnung auf eine Zulassung warten. Manche haben sogar Zulassungen von einer oder mehreren deutschen Hochschulen erhalten. Sie fangen mit großer Aufregung an, sich auf die bevorstehende Ausreise vorzubereiten.  Um ihnen bei der Vorbereitungsphase zu helfen, veranstaltete das DAAD IC Guangzhou am 23. Juni 2017 an der School of Foreign Languages der Sun Yat-sen University ein Ausreiseseminar.

Zu Beginn der Veranstaltung stellte Fr. Sandra Bayer, DAAD-Lektorin an der Guangdong University of Foreign Studies, das DAAD-Team vor. Anschließend teilten alle Teilnehmer bei einer  Vorstellungsrunde ihre größte Vorfreude und ihre größte Angst im Vorfeld ihres Studienaufenthalts in Deutschland mit den anderen.  Die meisten Studenten freuen sich sehr darauf, eine neue Kultur zu erleben bzw. zu entdecken. Die am häufigsten genannte Angst war die vor der deutschen Sprache und möglichen Verständigungsschwierigkeiten.

Nach der Vorstellungsrunde gab es ein Deutschland-Quiz, bei dem man Preise wie z.B. Bücher über  deutsche Architektur, Reisen in Deutschland oder Rezepte für deutsche Spezialitäten gewinnen konnte. Das Quiz lockerte nicht nur die Atmosphäre auf, sondern zeugte auch von dem bereits hervorragenden landeskundlichen Wissen vieler Studenten. Danach stellte Sandra Bayer mit dem Vortrag “German Life and Culture – All about beer and Würstchen?“ die deutsche Kultur und das Leben in Deutschland anschaulich vor. Von den richtigen Begrüßungsformen über das Essen in der Mensa bis hin zu Transportmitteln in Deutschland, der Inhalt des Vortrags war sehr praxisorientiert.

Nach einer erfrischenden Kaffeepause kam Herr Alexander Leutgeb, Experte in Visaangelegenheiten vom Deutschen Generalkonsulat Kanton, zu Wort. Er informierte die Studierenden ausführlich über die deutschen Visa-Bestimmungen. Dieser Teil war wegen der zahlreichen Schritte und Formalitäten, die zu beachten sind, besonders aufschlussreich. Während seines Vortrags kamen sofort Nachfragen auf, da viele Ausreisende gerade dabei waren, ihr Visum zu beantragen. Alle Fragen klärte Herr Leutgeb mit großer Geduld und einer extra-Portion Humor, wobei er die Studenten ermutigte, keine Angst vor dem Visaverfahren zu haben.

Zur Abrundung hielt Fr. Li Wenai, kommissarische Leiterin des DAAD Informationszentrums Guangzhou, einen Vortrag über die wichtigsten Aufgaben, die man vor und nach der Einreise in Deutschland erledigen muss. Anhand eines kurzen Videos erzählte sie den Teilnehmern, was man bei der Wohnungssuche, Kontoeröffnung, Immatrikulation und Anmeldung beim Einwohnermeldeamt bzw. der Ausländerbehörde beachten muss. Anschließend folgte eine offene Fragerunde, in der alle Vortragenden allerlei Fragen vom Publikum gemeinsam beantworteten und ihnen gute Tipps gaben.

Zu guter Letzt wurde noch eine Wechat-Gruppe gegründet, in der sich die ausreisenden Studenten miteinander vernetzen können. Diese soll ihnen die Möglichkeit bieten, nach der Veranstaltung weiterhin in Kontakt zu bleiben, so dass sie sich hoffentlich später auch in Deutschland gegenseitig helfen und gemeinsam in ihrem Studium und Leben unterstützen können.

Nach einer so gelungenen Veranstaltung bleibt uns als Veranstaltern des Ausreiseseminars zum Abschluss nur noch, allen Teilnehmern „eine gute Reise“ zu wünschen und uns schon auf den nächsten Sommer zu freuen.

DAAD  IC Guangzhou

Wenai Li

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Preisverleihung in Berlin: Prof. Chai Jijie erhält Humboldt-Professur

Am 16. Mai 2017 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und der Präsident der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz in Berlin die Alexander von Humboldt-Professuren verliehen. Mit Prof. CHAI Jijie von der Tsinghua-Universität erhielt zum ersten Mal ein chinesischer Wissenschaftler den begehrten Forschungspreis.

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Von links nach rechts: Rektor der Universität zu Köln Prof. Dr. Axel Freimuth, Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka, Preisträger Prof. Dr. Jijie Chai, Direktor des Max Planck Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung Prof. Dr. Miltos Tsiantis, Präsident der Humboldt-Stiftung Prof. Dr. Helmut Schwarz

Mit dem Preisgeld in Höhe von 5 Millionen Euro ist die Alexander von Humboldt-Professur Deutschlands höchst dotierter Forschungspreis. Als Strukturbiologe wird CHAI Jijie für seine Beschreibung von Aufbau und Struktur von Proteinen gewürdigt, deren Verständnis eine verstärkte Beeinflussung der Immunabwehr ermöglichen kann. Von 2017 bis 2022 wird er an der Universität zu Köln und dem Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln forschen.

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CHAI Jijie gilt als einer der führenden Wissenschaftler, die den Aufbau von Proteinen und speziellen Rezeptoren erforschen. Seine Arbeit stellt eine wichtige Grundlage für die Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und die Entwicklung von Medikamenten dar. Mit Hilfe von Prof. Chai und unter der Nutzung modernster Mikroskopieverfahren wollen die Universität zu Köln und das Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung ihre Forschungen in Medizin, Biochemie und Botanik enger zusammenführen.

Geboren wurde Chai Jijie 1966 in Dandong in der chinesischen Provinz Liaoning. Er studierte zunächst Chemie und wurde am Peking Union Medical College promoviert. Als Postdoktorand wechselte Chai 1999 an das Department of Molecular Biology der Princeton University, USA. 2004 kehrte er nach Peking zurück und forschte am National Institute of Biological Sciences. 2011 erhielt Chai eine Tenure-Track-Professur an der Tsinghua Universität, wo er seit 2012 als Full Professor an der School of Life Sciences tätig ist. Im April 2017 trat er seine Humboldt-Professur an der Universität zu Köln an.

Video-Porträt von Herrn Professor Chai Jijie

 

Quelle:Humboldt-Stiftung
http://www.humboldt-professur.info/de/preistraeger/preistraeger-2017/chai-jijie

Join „Research in Germany“ webinar series for first-hand information!

Interested in a research career in Germany? Join our webinars „Research in Germany“ with experts from German research institutions and testimonials from all over the world giving you an insight in the German research landscape, funding opportunities and much more…

The event is open to anyone interested in doing research in Germany. It is free of charge and will be conducted in English.

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„Research in Germany“
Webinar-Series
12 -16 June, 2017

1. The German Research Landscape / Who does research in Germany?

Time: Monday, 12 June 2017, 14:00 – 15:00 CEST

Hosted by: Dr. Katja Lasch, German Academic Exchange Service (DAAD)

Panelists:Helga Soer-Sodmann (University of Münster), Joanna Wrzeszcz (Cynora GmbH), Nicole Cumia (Fraunhofer Society)

Registration: https://register.gotowebinar.com/register/3401635371453981954

2. Proposal Writing / How to write a successful proposal?

Time: Tuesday, 13 June 2017 14:00 – 15:00 CEST

Hosted by: Anne Knab, German Academic Exchange Service (DAAD)

Panelists: Prof. Dr. Werner Mäntele (University of Frankfurt), Prof. Dr. Evamarie Hey-Hawkins (University of Leipzig), Neelakshi Joshi (DLGS-Dresden Leibniz Graduate School)

Registration: https://register.gotowebinar.com/register/477330265755884802

3. Postdoctoral opportunities in Germany / How to launch your postdoctoral research career?

Time: Wednesday, 14 June 2017, 14:00 – 15:00 CEST

Hosted by: Dr. Katja Lasch, German Academic Exchange Service (DAAD)

Panelists: Dr. Anna Böhme (DFG-German Research Foundation), Dr. Ursula Justus (University of Bochum – Research School), Dr. Douglas Richardson (Harvard University), Dr. Siwei Bai (Technical University Munich)

Registration: https://register.gotowebinar.com/register/2133540023839230978

4. Funding your research stay

Time: Friday, 16 June 2017 14:00 – 15:00 CEST

Hosted by: Gabrijela Nikolic, German Academic Exchange Service (DAAD)

Panelists: Andrea Berg (Alexander von Humboldt Foundation), Prof. Dr Amitava Gupta (Jadavpur University), further panelists tba

Registration: https://register.gotowebinar.com/register/4253191734005413634

For more information please visit our website: Webinar Series.

Neuer DAAD Newsletter März 2017

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Funding your research in Germany

researchGrants, fellowships and awards for international PhD students and researchers 2016/2017.

Deutschland ist ein großartiges Forschungsland und bietet internationalen Forschern zahlreiche Fördermöglichkeiten.

Egal ob Doktorand, Post-Doc, Professor oder Wissenschaftler: Funding your research in Germany hilft Ihnen, das richtige Programm zu finden, um Ihren Forschungsaufenthalt in Deutschland zu finanzieren.

Die Borschüre bietet nicht nur detaillierte Informationen zu den wichtigsten Fördermöglichkeiten in Deutschland, sondern auch in der Europäischen Union.

Neben grundlegenden Informationen über die einzelnen Programme, erfahren Sie jeweils auch wie und wo Sie sich bewerben können.

Download (PDF, 6.3 MB)

Detaillierte Informationen über sämtliche Programme sind auch online zu finden unter: https://www.research-in-germany.org/en/research-funding/

Thomas Schmidt-Dörr

Kranke Organe wieder gesund machen: Max Planck Center for Regenerative Biomedicine in Guangzhou gestartet

Beschädigte Zellen und Organe heilen und reprogrammierte Stammzellen (iPS) in die klinische Anwendung bringen – das sind die Ziele des neuen „Max Planck – GIBH Joint Center for Regenerative Biomedicine“ in Guangzhou. Das GIBH ist das Guangzhou Institute of BiomedicineandHealth, ein Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften. Die Kooperation soll die iPS-Technologie grundlegend voranbringen und entscheidende Impulse für die regenerative Medizin und Medikamentenforschung liefern.

Feierliche Einweihung des neuen Max Planck - GIBH Joint Center for Regenerative Biomedicinein Guangzhou durch Professor Pei Duanqing und Professor Hans Schöler am 20. Dezember 2016.

Feierliche Einweihung des neuen Max Planck – GIBH Joint Center for Regenerative Biomedicinein Guangzhou durch Professor Pei Duanqing und Professor Hans Schöler am 20. Dezember 2016. © Max Planck – GIBH Joint Center for Regenerative Biomedicine

An dem neuen Center arbeiten führende chinesische und deutsche Wissenschaftler zusammen. Am GIBH, wo das Zentrum angesiedelt ist, sind es Prof. Pei Duanqing und Dr. Ralf Jauch, in Deutschland Prof. Hans Schöler, Direktor des Max-Planck-Instituts für Molekulare Biomedizin in Münster sowie die Prof. Thomas Braun und Werner Seeger vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim.

Das neue Center wurde am 20. Dezember 2016 in Guangzhou in Anwesenheit des deutschen Generalskonsuls in Guangzhou, Helmut Lüders, eröffnet.

Die regenerative Biomedizin hat durch die sogenannte iPS-Technologie, die in 2012 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, neue Perspektiven bekommen und dadurch einen erheblichen Aufschwung erlebt. Körperzellen von Patienten können zunächst in einen embryonalen Urzustand zurückversetzt, fast unendlich vermehrt und dann in alle Zelltypen des Körpers umgewandelt werden. Forscher untersuchen auf diese Weise Krankheiten in der Kulturschale und entwickeln neue Medikamenten. Das neue Max Planck Center konzentriert sich dabei auf Zellen des Gehirns, des Herzens und der Lunge.

Fluoreszenz-Aufnahme menschlicher Stammzellen, die aus iPS-Zellen hergestellt wurden.

Fluoreszenz-Aufnahme menschlicher Stammzellen, die aus iPS-Zellen hergestellt wurden. © MPI Münster

 

Für die deutsche Max-Planck-Gesellschaft sind Max Planck Center eine entscheidende Erweiterung der internationalen Zusammenarbeit. Durch die Max Planck Center erhalten Wissenschaftskooperationen mit erstklassigen ausländischen Partnern in zukunftsweisenden Forschungsgebieten eine neue Qualität: Es werden Plattformen geschaffen, auf denen die beteiligten Max-Planck-Institute und ihre internationalen Partner ihre jeweiligen Kenntnisse, Erfahrungen und Expertise zusammenbringen und durch die Kombination von komplementären Methoden und Wissen einen wissenschaftlichen Mehrwert erzielen.

Das neue Max Planck Center ist das erste in China und das 15. Center weltweit, das die Max-Planck-Gesellschaft mit internationalen Partnern betreibt.

Dr. Ralf Jauch, stellvertretender Direktor des Max Planck Centers in Guangzhou, begrüßt, dass über das Max Planck Center der Austausch und die Aus- und Fortbildungsmaßnamen junger Wissenschaftler gefördert wird: “Als Absolvent einer International Max Planck Research School freue ich mich besonders auf den schnellen und unkomplizierten Austausch von Studenten zwischen unseren Instituten.”

Quelle: Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin

Weitere Informationen im Internet:
http://www.mpi-muenster.mpg.de/261317/20161221-maxplanckcenter
http://www.gibh.cas.cn/xwdt/zyxw/201612/t20161222_4726905.html

Neuer DAAD Newsletter Januar 2017

Newsletter BildDer aktuelle Newsletter der DAAD-Außenstelle Peking ist heute erschienen.

In dem alle zwei Monate neu erscheinenden informativen E-Newsletter des DAAD China werden aktuelle Aktivitäten und Projekte vorgestellt, sowie Nachrichten aus Bildung und Forschung.

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