„Promotion in Deutschland“ – Infoveranstaltungen in Dalian

© DAAD

© DAAD

Vom 14. bis 15. Mai reisten Vertreter des DAAD, der Freien Universität Berlin, der Universität Bremen, der Universität Göttingen und der Technischen Universität München zur größten Hafenstadt im Nordosten Chinas – nach Dalian, dem Fenster zur Außenwelt.
Nicht nur die Hafenindustrie und wirtschaft entwickelt sich dort in einem schnellen Tempo, auch auf dem Gebiet der höheren Bildung schreitet die Entwicklung in großen Schritten voran. Auf ihrer Reise besuchten die Vertreter drei Hochschulen: die Dalian Maritime University, die Dalian University of Technology und das Dalian Institute of Chemical Physics der Chinese Academy of Sciences (CAS) und richteten dort die Informationsveranstaltungsreihe „Promotion in Deutschland“ für Dozenten und Studenten aus.

© DAAD

© DAAD

Die erste Veranstaltung fand am Nachmittag des 14. Mai an der Dalian Maritime University statt. Der stellvertretende Leiter der Graduate School, Herr FU Ce, und der stellvertretende Leiter des International Offices, Herr SHAO Guang, begrüßten die angereiste Delegation – herzlich. Die zweite Veranstaltung wurde am Abend an der Dalian University of Technology im Beisein von Herr PAN Guangxian aus dem International Office abgehalten. Sie stieß auf starkes Interesse bei der Studentenschaft und der Veranstaltungssaal war bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt, so dass sich viele die Vorträge im Stehen anhören mussten.
Am 15. Mai nachmittags fand die letzte Veranstaltung dieser Inforeise am Dalian Institute of Chemical Physics statt, dessen Studentenschaft zu 80% aus Doktoranden besteht. Deshalb wurden nicht nur Informationen zum Bewerbung für eine Promotion in Deutschland weitergegeben, sondern auch über relevante Postdoc Programme ihrer Hochschulen informiert.

© DAAD

© DAAD

Bei allen drei Veranstaltungen stellte zu Beginn die zuständige Expertin der DAAD-Außenstelle Peking für Förderprogramme, Frau REN Jie, die Forschungslandschaft in Deutschland vor und informierte darüber wie man sich um Forschungsstipendien bewirbt. Die Hochschulvertreter informierten über die fachlichen Besonderheiten der von ihnen vertretenen Hochschulen und wie Promotionen dort durchgeführt werden.
Der Leiter des chinesischen Vertretungsbüros der U Göttingen, Dr. Frank Stiller, machte darauf aufmerksam, dass diejenigen die Gedenken mit dem „Postgraduate Study Abroad Program“ des China Scholarship Council (CSC) in and der U Göttingen in Deutschland zu promovieren, zuerst ihre Bewerbungsunterlagen für die Uni beim Vertretungsbüro der UG in China einreichen müssen. Beate Rogler, Leiterin des Vertretungsbüros der FU Berlin in Peking, berichtete über gemeinsamen Doktoranden und Posdoc Programme der FU Berlin mit dem CSC und deren Bewerbungsverfahren. Die Repräsentantin des Pekinger Vertretungsbüros der TU München, Frau JIN Zhenshan, erzählte sowohl von den strategischen Vorteilen der Spezialisierung und der Graduate School der TU München, als auch von den Bewerbungsmodalitäten. Die U Bremen wird durch das Bremen Liaison Office Shanghai vertreten, für das dessen Leiterin, Frau CHEN Xuefang, vor Ort war. Sie vermittelte den Veranstaltungsteilnehmer allgemeine Informationen zur Stadt Bremen und zur Universität. Aufgrund der Städtepartnerschaft zwischen Dalian und Bremen bestehen bereits viele Hochschulkooperationen und eine –Austauschprogramme.
Die Vortragsreise war ein Erfolg für die Ausrichter, insgesamt nahmen über 260 Dozenten und Studenten teil.

© DAAD

© DAAD

Die Informationsveranstaltungsreihe „Promotion in Deutschland“ wird von der DAAD-Außenstelle Peking organisiert und zielt darauf ab, Studenten ein besseres Verständnis von deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und aktuellen Fortschritten in der Forschung zu vermitteln. Außerdem sollen noch mehr herausragende Studenten dabei unterstützt werden mit einer Förderung in Deutschland zu promovieren oder an einem Sandwich-Programm teilzunehmen.

Diese Informationsveranstaltungsreihe wurde im Rahmen des Projekts „Research in Germany – Land of Ideas“ des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt und gefördert.

Ren Jie
DAAD-Außenstelle Peking

© DAAD

© DAAD

© DAAD

© DAAD

© DAAD

© DAAD