“Nachhaltiges Wirtschaften – nachhaltiger Konsum“: Knapp 120 Teilnehmer bei der Deutschland-Alumnikonferenz in Qingdao am 26. November

© DAAD

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Die Konferenz wurde gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der DAAD-Außenstelle in Peking für Deutschland-Alumni in der Provinz Shandong ausgerichtet. Mit dem höchst aktuellen Thema aus dem Bereich der deutsch-chinesischen Umweltpartnerschaft “Nachhaltiges Wirtschaften – nachhaltiger Konsum“ wurde ein breites Publikum aus der Wirtschaft, staatlichen Behörden, akademischen Institutionen, Firmen und Einzelpersonen angesprochen.

Frau ZHANG Xiaohui von dem Research & Development Department of the China Environmental United Certification Center referiert zu “Nachhaltiger Konsum – Wie? Was? Und Warum?“ © DAAD

Frau ZHANG Xiaohui referierte zu “Nachhaltiger Konsum – Wie? Was? Und Warum?“ © DAAD

Die Veranstaltung hat gleichermaßen von den spannenden Vorträgen der Experten wie auch von den persönlichen Erfahrungsberichten der Alumni und den Diskussionen der Teilnehmer profitiert.

Im Anschluss an die Begrüßung der Teilnehmer durch Frau Ruth Schimanowski für den DAAD sowie Herrn Sebastian Prantz und Frau Wang Yi für die GIZ stellte Frau Zhang Xiaohui vom Research & Development Department des China Environmental United Certification Center das Zertifizierungsverfahren Ihres Zentrums vor.

Herr PAN Weisen, stellvertretender Direktor des Tianjin Sustainable Supply Chain Management Centers, zeigte Entwicklungen im Bereich der Öffentlichen Beschaffung anhand von Erhebungen in einem Bezirk der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin auf. © DAAD

Herr PAN Weisen zeigte Entwicklungen im Bereich der Öffentlichen Beschaffung anhand von Erhebungen in einem Bezirk der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin auf. © DAAD

Herr Pan Weisen, stellvertretender Direktor des Tianjin Sustainable Supply Chain Management Centers präsentierte beeindruckende Zahlen, die das Umdenken von Stadtentwicklern und Behörden hin zu mehr umweltfreundlichen Produkten und Ausstattungen belegen.

In anschließenden Panel-Diskussion erinnerten sich die Deutschland-Alumni unter anderem wie sie die von deutschen Haushalten praktizierte Mülltrennung beeindruckt hat. Dadurch fühlten sie sich in ihrer Einschätzung gestärkt, dass Deutsche generell ein großes Umweltbewusstsein haben – in China sei sowohl bei der Regierung, aber vor allem auch bei den Firmen und den Konsumenten das Bewusstsein für Nachhaltigkeit erst in den letzten Jahren gewachsen. Der Anlass für die Rückkehr nach China waren bei vielen Alumni persönliche Gründe, wobei Einigkeit darüber herrschte, dass berufliche Karrieren in China wesentlich abwechslungs- und chancenreicher verlaufen.

Engagiert moderierte Frau WANG Yi das Panel der drei Deutschland Alumni Herr QIAO Zhuhui, Frau ZHOU Ying und Herr FEI Yuqi. © DAAD

Engagiert moderierte Frau WANG Yi von der GIZ (2. v.l.) ein Panel mit drei Deutschland-Alumni: Herr QIAO Zhuhui, Frau ZHOU Ying und Herr FEI Yuqi. © DAAD

Ruth Schimanowski

Weitere Information über die GIZ in China finden Sie hier.