Erfolgreicher Studientag am Beijing Institute of Technology

Mehr als 200 Studierende bei der ersten DAAD-Info-Veranstaltung des Jahres. Elitehochschule und DAAD möchten auch in Zukunft eng zusammenarbeiten.

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Der erste DAAD-Studientag des Jahres ist erfolgreich zu Ende gegangen. Mehr als 200 Studierende kamen am 24. März zu der Veranstaltung am Hauptcampus des Beijing Institute of Technology (BIT) in Zhongguancun, um sich zum Thema „Studieren in Deutschland“ zu informieren. Neben dem DAAD und der APS stellten die TU München, die Frankfurt School of Finance & Management, die RWTH Aachen, die Universität Siegen, die FU Berlin, die Universität zu Köln sowie das Goethe-Institut ihre Angebote vor. Die Veranstaltung war gleichzeitig die erste des DAAD im deutsch-chinesischen Jahr für Schüler- und Jugendaustausch 2016, das drei Tage zuvor von Bundespräsident Gauck und Chinas Staatspräsident Xi bei einer feierlichen Zeremonie in der Großen Halle des Volkes in Peking offiziell eröffnet wurde.

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Bereits vor dem offiziellen Beginn des Studientags um 14 Uhr war der Andrang an den Info-Ständen der einzelnen Institutionen im Foyer des Central Building im BIT ausgesprochen groß. Dementsprechend war auch das Interesse an den parallel stattfindenden Vorträgen im angrenzenden Hörsaal. Besonders erfreulich war, dass auch Studierende anderer Universitäten den Weg zum BIT gefunden hatten, um sich über Deutschland als Destination für ein Auslandsstudium zu informieren.

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Wie schon in den Vorjahren gab es auch diesmal eine breite Unterstützung des BIT bei den Vorbereitungen auf den Studientag. Insbesondere die Auswahl der großzügigen Räumlichkeiten und deren kostenlose Bereitstellung waren ein Zeichen der engen langjährigen Beziehungen zwischen der Hochschule und dem DAAD. Bei einem Empfang für die Repräsentanten aller teilnehmenden Institutionen am Vormittag betonte die stellvertretende Leitern des Büros für Internationale Angelegenheiten, Xing Qingqing, noch einmal dieses besondere Verhältnis und äußerte den Wunsch, die sehr gute Zusammenarbeit untereinander auch in Zukunft fortzusetzen.

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